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Dokumentation eines Forscherstreits: Zum Auftakt der Klimakonferenz in Kopenhagen hatte sich der Klimaforscher Hans von Storch in einem Interview kritisch gegenüber der Kopenhagen-Diagnose und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geäußert. Stefan Rahmstorf vom PIK antwortet ihm.

Kommentare

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  • Hallo Mercia, Du hast recht.
    Sachargumente? , ja gerne:
    - der Mensch macht nur 2% vom CO2 Eintrag in die Atmosphäre.
    - den Treibhauseffekt gibst nicht.
    - der Eisbär ist nicht vom Klimawandel gefährdet
    - die thermische Wirksamkeit vom CO2 wird übertrieben
    - nur in Potsdam wird ganz arg warm, in berlin nicht
    - die Datenmanipulation wird vn RA heruntergespielt
    - der Klimawandel ist keine Gefahr.
    - der Mensch ist ein kleines Rad im Klimawandel
    Die Propaganda, ideologie und Dogmas ist erkennbar.
    Gruß Gerhard Schweickhardt

  • Schon mal was von Quanten gehört? insbesondere die Verschränkung, die Kommunikation sowie die Fähigkeit, die Entstehung neuer informationen zu stimulieren und zu speichern, lässt durchaus den Schluss zu, dass das Quantische System mit einer dem Menschen überlegenen intelligenz ausgestattet ist.
    Wenn wir diese Überlegenheit an intelligenz als Fakt und nicht als Fiktion akzeptieren, kann dies nur bedeuten, dass wir alle Vorgänge in der Natur, also auch den Klimawandel, als Teil eines universellen Plans des Quantischen Systems begreifen müssen.
    Unser bisheriges Weltbild berücksichtigt doch nur einen winzigen Teil der kosmischen (einschließlich der irdischen) Zusammenhänge. Wir sind nicht das Maß aller Dinge und unsere „Funktion“ im kosmischen Maßstab ist überaus beschränkt.

  • "30 Jahre Emissionsdaten, 30 Jahre CO2-Konzentration, 150 Jahre globale Temperaturen, 100 Jahre Wetterextreme, 150 Jahre Gletscherdaten, 50 Jahre Massenbilanz und 30 Jahre Abschmelzfläche für Grönland, 60 Jahre arktische Meereisbedeckung, 50 Jahre Antarktistemperaturen, 50 Jahre Ozeantemperaturen, 40 Jahre Meeresspiegel, 2000 Jahre Arktistemperaturen und so weiter."
    Und genau das muß bezweifelt werden, denn um etwas über das "Weltklima" aussagen zu können muss ein Raster von Messpunkten über die ganze Welt verteilt sein. ich möchte sogar bezweifeln, daß ein solcher Messpunktraster vor 10 Jahren schon vorhanden war.
    Und wer kontrolliert die Messpunkte.
    ich wohnte in einer Zeit, als das Waldsterben ein Topthema in den Medien war in der Nähe eines Waldstücks in dem bestimmte bäume als Kontrollbäume gekennzeichnet waren, in der Regel die kränksten und mickrigsten des bestandes. Die 68er beherrschen die Kunst des Tarnen und Täuschens perfekt.

  • "forschung ist die beste medizin",dieser grandiose werbespot der forschenden pharmaindustrie läßt sich immer dann anbringen,wenn irgendetwas in unserer welt unklar ist.
    leider sind wir zu ungeduldig,um der forschung zeit zu lassen.panikmache und übertreibungen sind dann die folge.panikmache und ängste fallen deswegen auf einen fruchtbaren boden,weil angst, evolutionär bedingt,schnell aktiviert werden kann.
    doch,je mehr ich über etwas weiß,desto rationaler und damit angstfreier gehe ich damit um.
    also,forschen,forschen und nochmals forschen.

  • Wer Argumente, belege und informationen über den Klimawandel (und nicht ideologische besserwisserei und lukrativen Alarmismus) sucht, wird sie bei Rahmstorf nicht finden. Er selbst ist Nutznieser der Angstrompeter, derem Einkünfte nur dann gesichert sind, wenn das Märchen vom anthropogenen weiterhin Milliarden an Steuergeldern verschlingen kann.

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