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Pro und contra Atomenergie Die zwei Gesichter der Kernkraft

Die Kernkraft-Debatte spaltet die Gesellschaft. Befürworter werben mit den Kosten, dem Klimaschutz und der Versorgungssicherheit. Kritiker führen die Risiken, das Müllproblem und das Ausbremsen erneuerbarer Energien an.
14.03.2011 - 12:50 Uhr 2 Kommentare
Pro oder contra Atomkraft? Fukushima Unglück befeuert Debatte Quelle: dpa

Geöffneter Reaktor-Block des Kernkraftwerks Philippsburg: Der Atomunfall in Japan hat die Diskussion um die Atomkraft neu entfacht.

(Foto: dpa)

Nach der Havarie des japanischen Atommeilers Fukushima ist in Deutschland die Debatte um den Atomausstieg neu entbrannt. Während Befürworter die Sicherheit deutscher Atomkraftwerke unter Hinweis auf die gegenüber Japan völlig andere geologische Situation betonen, sehen sich Kritiker durch die Vorgänge in Fernost in ihren schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Hier die wichtigsten Argumente für und gegen Atomkraft.

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    Pro oder contra Atomkraft? Fukushima Unglück befeuert Debatte Quelle: dpa

    Viele Menschen sehen in der Nutzung der Kernenergie ein unverantwortliches Risiko.

    (Foto: dpa)
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    2 Kommentare zu "Pro und contra Atomenergie: Die zwei Gesichter der Kernkraft"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • @ Bartonitz
      Antwort von Fr. M.: welchen Kindern?

    • Ich war noch bis vor 2 Jahren für Kernkraft
      Heute haben wir mit kurzen Vorlaufzeit ein gute Technik für die ganze Enerfieversorgung: Strom, Heizung Kfz
      die Wasserstofftechnik.
      Man braucht keine irre Investition in neue Leitungen,
      Man verwendet die vorhandenen Gasleitungen, die Tankstellen und verwendet die asugereiften reien Elektrofahrzeuge, anstatt eben mit dem teuren, schweren Akku eine Brennstoffzelle, dasselbe für die Hausheizun
      Der Windstrom aus der Nordsee wird eingesetzt für die H2 Erzeugung, ebenso der Solarzellen-Strom.Damit haben wir aus der Fäche die Stromverteilung und können das vorhandene Netz nutzen.
      Somit sind wir schnell von allen Kernkraftwerken weg, in etwa 10 Jahren, somit benötigen wir immer weniger Öl
      und sind in 10 - 20 Jahren davon vollkommen weg.
      Verhindern tun das zur Zeit die großen Energiekonzerne, den die würde man ja nicht mehr benötigen. Da unsere Regierung nicht der Vernunft gehorcht sondern eben diesen Energieversorgern, wird sicher zuerst zig Milliarden verschleudert in die Stromwirtschaft, die später niemand mehr benötigt

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