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Reccource-City-Projekt Næstved und das Ziel, ein Recyclingzentrum zu werden

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Die Notwendigkeit eines Industriezentrums

Es dauerte eine Zeit, bis Kim Lykke die deutschen Besitzer davon überzeugen konnte, dass es sinnvoll ist, ein Geschäft in Næstved zu eröffnen. Heute beschäftigt das Unternehmen hier 35 Mitarbeiter.

„Meine deutschen Kollegen waren weniger zuversichtlich. Sie glaubten nicht, dass es möglich war, dass ein Unternehmen wie das unsere sich mitten in so einer Stadt niederlassen darf. Das wäre in Deutschland niemals passiert. Aber die Gemeinde von Næstved ebnete uns den Weg in einer so zuvorkommenden Weise, dass es uns möglich war, schnell mit der Produktion zu beginnen", sagt Kim Lykke.

Die Reiling-Anlage läuft 24 Stunden am Tag an Wochentagen und ist so konzipiert, dass sie auch an Wochenenden betrieben werden kann. Sara Vergo von der Gemeinde Næstved hat dazu auch etwas zu sagen: „Historisch gesehen, gab es immer ein Industriegebiet in Maglemølle, und jeder Bürger hat mindestens einen Verwandten, der bei der Papierfabrik gearbeitet hat. Es

ist Teil der DNA der Stadt, Industrieunternehmen in der Nähe des Hafens zu haben'', sagt sie.

Sara Vergo dient als Projektleiterin für "Ressource City", das den Namen des Unternehmens trägt, welches zusammen mit dem Maglemølle Business Park angelegt wurde. Das Ziel ist es, Unternehmen, die sich gegenseitig helfen, ihre Materialien zu recyceln, zu gewinnen, sowie 100 neue Arbeitsplätze in der Hoffnung, dass der Schneeballeffekt auftritt und mindestens zehn Recycling-Unternehmen in den nächsten Jahren hinzugewonnen werden.

„Ressource City passt zu Maglemølle. Man kann den industriellen Bereich mit den alten Fabrikgebäuden aufwerten - und gleichzeitig die Umwelt schützen - und dank der zentralen Lage in Næstved und dem direkten Zugang zum Hafen, ist dieses Gebiet ideal für beide Unternehmen und für regelmäßige Besucher'', sagt Sara Vergo.

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