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Steigende Preise für Öl und Gas haben die Erschließung neuer Vorkommen beschleunigt. Darunter befindet sich auch das umstrittene Schiefergas. Doch wie groß sind die Umweltgefahren durch unkonventionelle Gaslagerstätten? Ein Interview mit dem Physiker Ingo Kapp vom Geo-Forschungs-Zentrum Potsdam.

Kommentare

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  • @Gast

    Dihydrogenmonoxid (Abkürzung DHMO), aufgrund seiner amphoteren Eigenschaften (als Brønsted-Base bzw. -Säure) auch Hydrogenhydroxid oder Hydroxylsäure, ist ein chemisch korrekter, aber irreführender Name für Wasser (H2O). Es handelt sich bei diesem Wort um einen wissenschaftlichen Witz.- siehe Wikipedia!

    Sie wollen hier nur Leute hinters Licht führen, die von Chemie keinerlei Ahnung haben - mehr als unseriös!

  • Die größte Gefahr ist die nutzung von Dihydrogen-Monoxid beim Fracking.

    Als sogenannte ‚Hydroxylsäure‘ ist es ein Hauptbestandteil von saurem Regen.
    Es trägt zur Bodenerosion bei.
    Es trägt zum Treibhauseffekt bei.
    Es beschleunigt Korrosion und den Ausfall elektrischer Einrichtungen.
    Übermäßige Einnahme kann zu verschiedenen unschönen Auswirkungen führen.
    Längerer Kontakt mit DHMO in festem Zustand bewirkt schwere Gewebeschäden.
    Einatmen, schon in kleinen Mengen, kann zum Tode führen.
    Sein gasförmiger Zustand kann schwere Verbrennungen hervorrufen.
    Es wurde in den Tumoren von Krebspatienten im Endstadium entdeckt.
    Bei Süchtigen führt ein Entzug innerhalb von 168 Stunden zum sicheren Tod.

    Ungeachtet dieser schwerwiegenden Gefahren halten Regierung und Konzerne dennoch an dem verbreiteten Einsatz fest.“

    Es wird in Nuklearanlagen als effektives Kühlmittel eingesetzt.

    DHMO ist farblos, geruchlos, geschmacklos und tötet Tausende von Menschen jedes Jahr

  • Mobile Aufbereitungsanlagen für den Backflow?
    Da steht in den Gesprächsprotokollen zum exxonfinanzierten Expertenkreis doch die nette Aussage "Damit können Sie keinen Business Case mehr aufbauen" wenn man alles aufbereiten soll.
    Folglich wirds wie die bislang auch anfallende Lagerstättenwasser einfach in irgendeiner Hilfsbohrung versenkt. Versucht die Öllobby dann als Kreislauf zu verkaufen, auch wenn da 10 km Entfernung und 3 km Unterschied in der Tiefe zwischen Entnahme- und Verprersshorizont liegen...

  • http://www.gegen-gasbohren.de/
    Rettet unser Trinkwasser!
    Und das Restrisiko findet Rechnerisch und nach aller Warscheinlichkeit, alle 25Jahre mit einen Atomaren Supergau Weltweit statt.
    Versuchen wir das zu verhindern was wir im Bereich Atomkraft nicht geschafft hatten.
    Nämlich es zu verhindern, bevor es richtig los geht.

    Echte Eneriewende zu dezentralen und regenerativen Stromanbieter in 20 min möglich:
    www.atomaussieg-selber-machen.de
    Diese stecke Ihre Gewinne zu unterschiedlichen Anteilen wieder in den Ausbau der dezentralen Eneriegewinnung!

    Windgas von Greenpeace:http://www.greenpeace-energy.de/windgas/windgas-idee-mit-zukunft.html

    Es lohnt sich und ist alles günstiger als Off Shore Vogelschredder Parks auf See!

  • fracking, jaja. in den usa kennt man das problem schon lange, woran sich cheney einen zusätzlichen goldenen furunkel am arsch wachsen ließ. zuerst ködern die gaskonzerne die grundbesitzer, um dann fackelnde wasserhähne und vergiftetes grundwasser zu hinterlassen. da ist gott sei dank in deutschland die trägheit der behören mal was sinnvolles.

  • Interviewpartner Ingo Kapp ist Projektkoordinator von GASH, der Europäischen Shale Gas Forschungsinitiative, die 2009 gestartet wurde. Zu den Sponsoren gehören ExxonMobile, Wintershall und weitere Unternehmen, die derzeit intensiv an der Erkundung von Schiefergas-Lagerstätten in Deutschland arbeiten (vgl. http://www.gas-shales.org/index.php/de/sponsoren.html).

  • "Das Risiko ist beherrschbar"

    Vermutlich ist es Zufall, dass ich ausgerechnet jetzt an Fukushima denken muss...

  • Das Risiko ist beherschbar,

    wo her kenne ich das

    USA / Russland / Japan,

    es war immer beherschbar

  • Ein Lobbyst hat gesprochen!