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Altersweitsichtigkeit Auch alte Affen brauchen eine Brille

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Lausen fördert den Zusammenhalt
Wenn Affen paffen
Kippe gefällig?
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Azalea ist 19 Jahre alt und hat eine besondere Leidenschaft: Zigaretten. Das macht sie zum Star in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang.

(Foto: AP)
Eine nach der anderen
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Sie mag die ungesunden Dinger so gerne, dass sie sich schon die nächste mit der letzten anzündet.

(Foto: AP)
Fragwürdiges Highlight
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Während die Menschen überall auf der Welt entsetzt wären, ist Nordkorea beim Anblick ihres rauchenden Schimpansen begeistert.

(Foto: AP)
Blaugrauer Rauch
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So ungesund oder ungewöhnlich das auch ist, sie wird weiterhin mit Zigaretten ausgestattet.

(Foto: AP)
Wie ein Profi
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Azalea zündet sich die Zigaretten auch auf dem herkömmlichen Weg an.

(Foto: AP)
Ein ganz „normaler“ Zoo
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Im Zoo der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang gibt es neben dem rauchenden Affe auch normale Attraktionen zu sehen. Wie zum Beispiel einen Elefanten.

(Foto: AP)

Altersweitsichtigkeit entsteht, weil die Fähigkeit des Auges zur Naheinstellung im Laufe der Jahre abnimmt. Eine Folge: Bücher oder Zeitungen müssen immer weit vom Auge weggehalten werden, um lesen zu können. Das Problem lässt sich beim Menschen einfach durch das Tragen einer Brille lösen.

Für die Bonobos habe es möglicherweise weitreichende Folgen für das Sozialleben, erläutert Ryu. Es könne erklären, warum ältere Tiere bei der Suche nach einem Partner zur Fellpflege nicht so begehrt sind. Zudem leide infolge der Weitsichtigkeit auch die Fähigkeit, im Dunkeln zu sehen. Das könne eine große Herausforderung für die Tiere sein, die unter dem schattigen Blätterdach des Regenwaldes lebten.

Das gegenseitige Lausen – auch Grooming genannt – dient bei Affen nicht nur dazu, das Fell zu reinigen. Es stärkt auch den sozialen Zusammenhalt der Gruppe. An Schimpansen haben Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig gezeigt, dass sich die Partner etwa alle sieben Tage lausen.

Über längere Zeiträume betrachtet, bekommen beide Tiere dabei etwa gleich viel Aufmerksamkeit vom jeweils anderen Partner. Die Forscher zeigten auch, dass infolge des Lausens der Gehalt des so genannten Bindungshormons Oxytocin im Urin der Tiere steigt, vor allem bei vertrauten Partnern.

  • dpa
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