Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Astronomie Atlas des Weltalls

Google hat mit Google Earth die Erde erschlossen. Nun will die US-Raumfahrtbehörde Nasa mithilfe der Technologie das Weltall erforschen: Eine Drei-Gigapixel-Kamera soll dabei Fotos schießen, die sich im Internet zu einem Atlas des Alls zusammenfügen.
Gibt es bald keine unerforschten Weiten mehr? Foto: dpa Quelle: dpa

Gibt es bald keine unerforschten Weiten mehr? Foto: dpa

(Foto: dpa)

DÜSSELDORF. Google Earth ist derzeit eine der populärsten Anwendungen im Internet: Das Computerprogramm, das Satellitenbilder mit Landkarten und anderen Geländedaten zu einem geografischen Informationssystem zusammenfügt, wird täglich von Millionen Menschen für virtuelle Weltreisen genutzt.

Mithilfe der Technologie soll künftig auch das Weltall erforscht werden: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat mit Google eine Kooperation geschlossen, um die Daten des LSST, des optischen Großteleskops in den chilenischen Anden, auszuwerten. Mit einer raffinierten Optik wird das LSST ab 2013 den Himmel systematisch nach Galaxien, Sternen und Planeten absuchen. Eine hochauflösende Drei-Gigapixel-Kamera, die an die Optik angeschlossen ist, wird dabei Fotos schießen, die sich im Internet zu einem Atlas des Alls zusammenfügen.

Startseite
Serviceangebote