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Autonomes Fahren Vernetzte Autos fahren auf neuer Teststrecke in Niedersachsen

Auf einem neuen Testfeld bei Braunschweig wird das Fahrverhalten von vernetzten Autos analysiert. Es geht um die Frage, wie autonomes Fahren gelingen soll.
08.01.2020 - 12:59 Uhr Kommentieren
Zwei autonom fahrende Fahrzeuge überholen sich auf einem Testgelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: dpa
Vernetzte Autos

Zwei autonom fahrende Fahrzeuge überholen sich auf einem Testgelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

(Foto: dpa)

Braunschweig Auf dem Weg zum automatisierten Fahren sollen auf einem neuen Testfeld bei Braunschweig vernetzte Autos erprobt werden. An der Autobahn 39 seien dafür 71 Masten errichtet worden, mit denen auch Fahrverhalten und Verkehrsfluss erfasst und analysiert würden, teilten die Projektpartner am Mittwoch mit.

„Mit dem Start des Testfelds Niedersachsen ist nun eine herausragende Infrastruktur für die Erforschung und Entwicklung intelligenter Mobilitätslösungen nutzbar“, sagte Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) laut Mitteilung bei der offiziellen Eröffnung.

Forscher erhoffen sich beispielsweise Aufschluss darüber, was zukünftige Assistenz- und Automationssysteme leisten müssen. Die Masten könnten dafür untereinander sowie mit den entsprechend technisch ausgerüsteten Fahrzeugen kommunizieren. Die wissenschaftliche Federführung liegt beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Das Testfeld Niedersachsen erstreckt sich nach seinem vollständigen Aufbau über circa 280 Kilometer auf den Autobahnen A2, A39, A391 sowie mehrere Bundes- und Landstraßen.

Mehr: Der Autozulieferer Bosch will Lidar-Sensoren künftig selbst entwickeln. Die Laserradar-Technologie ist unverzichtbar für die höchsten Stufen des autonomen Fahrens.

  • dpa
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