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„Die Mission ist nicht gefährdet“ "Rosetta" bleibt am Boden

Auch der zweite Startversuch der europäischen Kometenmission „Rosetta“ ist am Freitag verschoben worden. Wie die Europäische Raumfahrtagentur ESA mitteilte, sei ein kleineres technisches Problem aufgetaucht.

HB KOUROU. „Die Mission ist nicht gefährdet“, erklärte dazu am Freitagmorgen der Pressesprecher der Europäische Weltraumagentur (ESA), Bernhard von Weye, in Darmstadt.

Die genauen Gründe für die Verschiebung gab er noch nicht bekannt, sprach aber von kleineren technischen Problemen. „Wir sind weiterhin zuversichtlich und vertrauen auf den Betreiber der Rakete Ariane Espace.“ Der nächste Startversuch werde nicht vor Montag erwartet. Es gebe noch fünf Startoptionen bis zum 17. März, teilte Weye mit. Bereits am Donnerstag war der Start wegen ungünstiger Höhenwinde verschoben worden.

„Rosetta“ sollte am Freitag erneut um 8.36 Uhr (MEZ) vom südamerikanischen Weltraumbahnhof Kourou zu ihrer zehnjährigen Reise zum Kometen „Tschurjumow-Gerassimenko“ aufbrechen. Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt soll dort eine Sonde auf einem Kometen landen. Von der rund eine Milliarde Euro teuren Mission erhoffen sich Forscher neue Erkenntnisse über die Entstehung des Sonnensystems.

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