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Ein fälschungssicherer Miniaufkleber weist Produkte als Orginale aus Tesa macht Produktpiraten Leben schwer

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Die Idee versierter Fälscher, aus Tesa-Film kleine Aufkleber auszustanzen und deren Oberfläche zu zerkratzen, damit es so aussieht als ob, funktioniert nicht. Die Speicherung der originalen Holospots erfolgt im Material des Tesa-Films selbst. Auch wenn das Datenfeld zerkratzt oder teilweise zerstört wurde, können die Informationen ausgelesen werden.

Versuche, sich gegen Produktfälschungen zu sichern, gibt es viele. Doch ob herkömmmliche Hologramme, DNA-Partikel oder chipbasierte Systeme, wie sie bei FlugzeugErsatzteilen verwendet werden, haben Grenzen. Entweder sie lassen sich leicht fälschen – wie Hologramme – oder sie können, wie chipbasierte Systeme, keine Hologramme speichern oder sie sind für die Massenanwendung zu teuer. So kosten chipbasierte Produktsicherungen zwischen 0,40 Euro bis über 1 Euro pro Stück.

Demgegenüber ist Tesa Scribos mit dem Holospot nicht nur der Durchbruch in der Technik, sondern auch bei den Kosten gelungen: Während vor genau zwei Jahren noch 50 Cent pro Holospot kalkuliert wurden, liegen die Erwartungen an die Kosten jetzt je nach Ausgestaltung des Spots nur noch im einstelligen Centbereich. Hinzu kommt: Mit einer Produktionsgeschwindigkeit von 0,8 Sekunden lassen sich die Sicherungsetiketten in den industriellen Produktions- und Verpackungsprozeß einbinden.

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