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Gesundheit Experte: Vogelgrippevirus drei Mal mutiert

Das Vogelgrippevirus hat sich nach Angaben des Direktors des Instituts für Tierseuchen an der Freien Universität Berlin, Professor Lothar Wieler, in der Vergangenheit mehrfach verändert.
Vogelgrippe  Quelle: dpa

Labor-Untersuchung zum Vogelgrippe-Virus

(Foto: dpa)

dpa BERLIN. Das Vogelgrippevirus hat sich nach Angaben des Direktors des Instituts für Tierseuchen an der Freien Universität Berlin, Professor Lothar Wieler, in der Vergangenheit mehrfach verändert.

„Bislang sind in den letzten Jahren drei Mutationen gefunden worden“, sagte Wieler dem Nachrichtensender n-tv am Mittwoch. Diese hätten sich in den vergangenen Jahren aber nicht mehr verändert. „Es ist zurzeit nicht davon auszugehen, dass das Virus, das in der Vogelpopulation ist, eine größere Gefahr für den Menschen oder für andere Tiere darstellen würde, als wir bisher meinen“, sagte Wieler.

Allerdings sollten Katzenbesitzer Vorsicht walten lassen. „Es ist ganz klar, dass man in Gebieten, wo die Vogelgrippe grassiert, seine Katzen einsperren sollte. Ich kann nur hoffen, dass die Katzenbesitzer in solchen Gebieten auch verantwortungsbewusst damit umgehen und dafür sorgen, dass ihre Katzen nicht mit potenziell infizierten Vögeln in Kontakt kommen“, sagte Wieler.

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