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Mit zwei Mondsonden wollen US-Wissenschaftler die Struktur des Mondes und die Entstehung des Himmelskörpers untersuchen. Heute beginnt ihre neunmonatige Erkundungsreise.

Kommentare

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  • Es wird sich zeigen, daß die vom n-tv ausgestrahlte Gesteintrümmertheorie nicht stimmt und vielmehr der Mond von der Erde "abgetropft" ist. Man denke an den Anstoß beim Billard. Deshalb ist die Kruste auf der Rückseite dicker und hat auch eine höhere Gravitation als die Vorderseite. Die auf der Vorderseite sichtbaren Mascoms werden zu ihrem Umfeld ebenfalls eine höhere Gravitation aufweisen. Frage ist, ob der Mond noch über einen flüssigen Kern verfügt oder sich zu eine Druse entwickelt hat.
    Da sich auf der Erde alle tektonischen Platten mehr oder weniger auf das Zentrum der Ring of Fire zubewegen, schein mir dies die "Abtropfstelle" zu sein.

Mehr zu: „Grail“-Projekt - US-Mondsonden gestartet