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Auf einem erloschenen Vulkan in Mexiko entsteht das größte Einzelteleskop der Welt. Seit 13 Jahren bauen die Mexikaner bereits daran - ein Bild aus dem All gibt es aber immer noch nicht.

Kommentare

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  • Na ja: Rein rational gedacht (und ich hoffe, dass man das bei Projekten dieser Größenordnung zumindest teilweise tut) macht es ja letztlich eigentlich keinen Sinn, sich mit dem chilenischen Projekt einen Wettlauf zu liefern. Die Frage müsste doch dann eigentlich lauten: Kann die Wissenschaft mit dem Teleskop in Chile alles erreichen, was sie mit dem in Mexiko auch könnte und ist halbwegs sicher, dass das chilenische gleichzeitig mit dem oder nur unwesentlich später als das mexikanische kommt. Darauf aufbauend müsste man dann entscheiden, ob es Sinn macht, beide Systeme zu Ende zu bringen.

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