Gutachter sollen wahren Fundort klären Streit um "Himmelsscheibe" geht weiter

Der Prozess um den illegalen Verkauf der 3 600 Jahre alten Himmelscheibe von Nebra ist vor dem Landgericht Halle fortgesetzt worden.
Fundort? Quelle: dpa

Der angebliche Fundort der "Himmelscheibe von Nebra" auf dem Mittelberg.

(Foto: dpa)

dpa HALLE. Drei Wissenschaftler sollen als Sachverständige den wahren Fundort des Bronzeschatzes klären, der nach bisherigen Erkenntnissen 1999 bei Nebra entdeckt wurde und als älteste konkrete Sternenabbildung der Welt gilt.

Wegen Hehlerei sind eine 46-jährige Frau und ein 66-jähriger Mann angeklagt. Die Verteidigung glaubt, dass der Schatz nicht aus Sachsen-Anhalt stammt.

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