Higgs-Boson Cern-Forscher sind „Gottesteilchen“ dicht auf der Spur

Forscher haben bei ihrer Jagd nach dem Elementarteilchen Higgs-Boson eine heiße Spur. Der endgültige Nachweis des Teilchens, mit dem sich die Existenz von Masse erklären ließe, gelang aber noch nicht.
Update: 13.12.2011 - 17:05 Uhr 18 Kommentare
Am Teilchenbeschleuniger LHC suchen Physiker nach dem Higgs-Boson, das Teilchen im Standardmodell der Physik ihre Masse gibt. Quelle: Reuters

Am Teilchenbeschleuniger LHC suchen Physiker nach dem Higgs-Boson, das Teilchen im Standardmodell der Physik ihre Masse gibt.

(Foto: Reuters)

GenfDem Nachweis des lange gesuchten Higgs-Teilchen sind Physiker des weltgrößten Teilchenbeschleunigers LHC einen wichtigen Schritt nähergekommen. Das mögliche „Versteck“ des Elementarteilchens sei weiter eingeschränkt worden, berichteten Forscher der beiden großen Detektoren ATLAS und CMS am Dienstag beim Europäischen Teilchenforschungszentrum Cern nahe Genf. Das Higgs-Teilchen ist das letzte noch fehlende Puzzleteil im Standardmodell der Teilchenphysik - und wird deshalb oft „Gottes-Teilchen“ genannt.

Die Forscher hatten rund 400 Billionen Teilchenkollisionen analysiert. Erst im Jahr 2012 lägen aber genügend Daten für eine wirklich sichere Aussage vor, sagte Fabiola Gianotti, die Sprecherin des ATLAS-Experiments am LHC. Das Elementarteilchen sei den bisherigen Daten zufolge am ehesten im Energiebereich zwischen 116 und 130 Gigaelektronenvolt (GeV) zu finden. Physiker geben die Masse von Elementarteilchen häufig als Energieäquivalent an - die übliche Einheit dafür ist das Elektronenvolt (eV).

Die Daten des zweiten Detektors zur Higgs-Suche, CMS, ließen auf den Bereich von 115 bis 127 GeV schließen, hieß es bei dem weltweit mit Spannung erwarteten Seminar weiter. Die Hinweise seien aber noch nicht stark genug, um tatsächlich von der „Entdeckung“ des Higgs-Teilchens zu sprechen, hieß es in einer Pressemitteilung des Cern. Einzeln für sich genommen sei keines der Ergebnisse statistisch relevanter als eine zweimal hintereinander gewürfelte Sechs.

Interessant sei aber, dass mehrere Messungen auf den Bereich zwischen 124 und 126 GeV hinwiesen. „Wir können zu diesem Zeitpunkt keine Rückschlüsse ziehen“, betonte Gianotti. „Wir brauchen mehr Analysen und mehr Daten.“ Direkt beobachten lässt sich das Higgs-Teilchen nicht. Sein Nachweis ist nur über seine Zerfallsprodukte möglich. Am LHC werden dafür nahezu lichtschnelle Wasserstoffkerne (Protonen) aufeinander „geschossen“. Bei den Kollisionen entstehen etliche Folgeteilchen.

Benannt nach dem britischen Physiker Peter Higgs (82), der es 1964 vorhersagte, wird das Teilchen seit Jahren gesucht. Würde seine Existenz ausgeschlossen, stünde das gesamte theoretische Standardmodell vom Grundaufbau der Materie auf der Kippe. Den Higgs-Teilchen ist darin die Aufgabe zugeordnet, anderen Elementarteilchen Masse zu verleihen. Das Universum wird demnach von einem sirupähnlichen Higgs-Feld durchzogen, das Elementarteilchen bremst und ihnen so ihre Masse verleiht.

  • dpa
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18 Kommentare zu "Higgs-Boson: Cern-Forscher sind „Gottesteilchen“ dicht auf der Spur"

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    Man stelle sich die Erde vor mehreren hundert Millionen Jahren vor. Eine Suppe die nur in Wenigen bereichen biologisches Leben möglich macht. Da nach meiner These Atome leben und ihren ursprünglichen Zustand wahren möchten, bleibt ihnen nichts anderes übrig als sich zu verbünden und daduch Mobilität und Schutz durch ein biologisches Dasein zu erlangen. Erst in kleinen Zellen und im laufe der Jahrhunderte immer größere Organismen.

    Ein Beweis das Atome ihren ursprünglichen Zustand wahren möchte ist die Tatsache daß Strom fließt, egal weshalb und wo. Strom fließt nur, weil physikalische Kräfte Elektronen von ihren Atomen trennnen und dadurch zum Fluß zwingen um den ursprünglichen Atomaren Altzustand wieder zu erlangen.
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    Und deshalb gibt es auch kein Leben auf den anderen Planeten in unserem Sonnensystem.
    Auf den meißten fehlt sogar schlicht und einfach um diese Symbiose einzugehen Wasserstoff und Sauerstoff, sprich Wasser.
    Wie alle richtig feststellen, es ist das Element des Lebens.
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    Zur Veranschaulichung:


    Ein Fels im Gebirge ist bilogisch tot.
    Es lebt nicht und dessen hauptsächliche Kohlenstoffatome sind deshalb den Naturgewalten "schutzlos" ausgeliefert.

    Dabei darf man Naturgewalten nicht runter reduzieren auf die, die auf unserem Planeten im Augenblick vorherrschen. Unter Naturgewalten fallen zum Bsp. auch alle Lebensfeindlichen Zustände auf den anderen Planteten in unserem Sonnensystem. Und dort ist es den Atomen kaum oder garnicht möglich sich zu verbünden, also bilologisches Leben zu bilden, und so besser den Wiedrichkeiten die dort herrschen zu trotzen.
    Oder ich gehe noch weiter, auf der Sonne müssen sich die Wasserstoffatome sogar gefallen lassen zu Heliumatomen verwandelt zu werden.
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    Der einzige Unterschied zwischen uns und den Atomen ist einer der beweist, daß uns letztebndlich nichts unterscheidet.


    -Der Unterschied zwischen ihnen und uns ist unsere unterschiedliche Persönlichkeit-


    Unser Leben (von Mensch,Tier und Pflanze) ist komplex und erzwingt dadurch unsere Unfehlbarkeit und das Leben der Atome ist "einfach" (Elektronen umkreisen die Protonen und Neutronen) und dafür beständig.

    Aber das Ziel das wir gemeinsam verfolgen ist das Ziel zu Leben. Für das Atom bedeut Leben unser Überleben und unsere ununterbrochene Fortpflanzung. Ansonsten ist sein Überleben schwierigeren Umständen unterworfen.
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    Wir Lebewesen auf diesem Planeten sind unvollkommene programmierte Rechnereinheiten mit Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe. Also so eine Art bilogischer Roboter.

    Und wie sollte es auch bei uns anders sein als wie bei unseren Untermietern, den Atomen. Unsere Lebensumstände werden von der Physik und unserer Progammierung, also unserer Persönlichkeit bestimmt.
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    Letztendliche Schlußfolgerung und der Grund des Lebens.


    Wasserstoffatome, Kohlenstoffatome und andere seltenere Atome gehen eine Symbiose ein und programmieren daß von ihnen geschaffene Leben auf überleben und fortpflanzen um jeden Preis. Um letztendlich ihrer "Sache" zu dienen, die ich beschrieben habe.

    Ihre "Sache" war wie ich beschrieben habe ihr Dasein zu behalten.

    Das heißt wenn es zu heiß wird ist ihre Existenz gefährdet und wenn es zu kalt wird auch. Zumindest geht ein Abweichen vom Idealbereich zwischen 0 und 70 Grad Celsius in Richtung ungemütlichere Lebensumstände. Denn selbst Pflanzen und Tiere versuchen Hitze und Kälte zu meiden.
    Als Bsp. Japan-Makaken auf der Insel Honshu.
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    Ich hätte sogar eine Antwort auf diese Frage.

    Das ist die einzige Möglichkeit, die die Atome haben die die Physik ihnen übrig lässt. Unter 0 Grad Celsius gefriert Wasser, also kein Zellstoffwechel mehr möglich und über 70 Grad Celsius fängt Wasser an zu verdampfen. Und Wasser hat aufgrund der Luftströmungen keine notwendige Zeit in Gasform Verbindungen mit anderen Wassermolekülen einzugehen.
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    Ich habe vielleicht eine Erklärung für die Frage warum sich Atome über den Umweg des Molekülzustandes zu Lebewesen und Pflanzn verbinden. Ich glaube Atome leben!
    Nicht so wie ein Mensch. Denn sie sind der Mensch das Tier oder die Pflanze über die sie sich letztendlich definieren und somit eine für sie "angenehmere" Daseinsform erlangen. Sie leben ein sehr einfältiges Leben, da ihre einzige Lebensmaxime eine bestimmte Daseinsform zu besitzen beinhaltet. Sprich einen bestimmten energetischen Zustand zu bevorzugen, eben Temperaturen um die 0bis70 Grad Celsius. Denn ansonsten heißt es für sie tote Materie zu sein, sprich Wasser im Ozean oder Kohlenstoff Atom in der Erde, die den Naturkäften, insbesondere der Hitze oder Kälte ohne „Schutz“ ausgeliefert wären. Denn nur der Mensch, das Tier oder die Pflanze sind in der Lage die in ihm beherbegten Atome vor der Zerstörung ihrer eigenen Lebensform zu bewahren und sie somit vor der Hitze oder Kälte zu schützen. Deshalb denke ich mir, daß pflanzlihes Leben eben die erste Lebensform auf dem Planeten gewesen sein dürfte und sich über die flexibeleren Lebensformen wie Tiere oder Insekten noch weiteren Schutz angeeignet hat in Form des energetischen Zustand im Bereich von 0bis70 Grad Celsius.

    Die einzige Frage herbei die sich stellen würde ist, warum gerade dieser energetische Zustand, die Atome verleitet in diesem Bereich zu verweilen?
    Denn die Lebensformen die sie bilden, versuchen nach Möglichkeit anderen energetischen Zuständen auszuweichen. Grundsätzlich ist es so, daß überhaupt Leben außerhalb dieses energetischen Zustandes erst gar nicht möglich ist. Atome können sich ihren Schutz in Form eines Lebewesen erst in diesen Temperaturbereichen ermöglichen. Aber dann gelingt auch der Schutz je nach Lebensumstand des Lebewesens.Je erfolgreicher die Lebensform, umso mehr Atomen ist es möglich in dem Lebewesen oder einer Gruppe der Lebewesen beherbergt zu werden, sprich die Gruppe oder ein bestimmtes Lebewesen werden größer.

  • Den vernunftresistenten Teil der Menschheit, der sich auf unsere Kosten äußerst lukrativ mit „masselosen Teilchen“ beschäftigt, ähnlich übrigens wie es die Betrüger in Andersens Märchen mit den unsichtbaren Stoffen taten, bewegt erneut die alberne Frage „Higgs oder nix?“, also das dem vernunftbegabten Rest der Bevölkerung keinerlei Probleme aufwerfende „Sein oder Nichtsein“ des sogenannten „Higgs-Bosons“. Man kann nur immer wieder den Kopf schütteln und sich fragen, wie so etwas möglich ist. Gänzlich masselos können doch auch die Gehirne derjenigen Gemüter nicht sein, die sich hochtrabend und wenig realitätskonform als „Physiker“, „Wissenschaftler“, „Forscher“ bzw. in der Mutationsform bloßer Schreiberlinge, die seit jeher auch das dümmste Zeug eifrig nachplappern und auf einen Albert Einstein und die nicht einmal originär von ihm stammende und bereits an der zu fordernden Transitivität der Lorentz-Transformation scheiternde Relativitätstheorie hereinfallen, als „Journalisten“ bezeichnen. Andererseits ist ja längst bekannt. daß die Masse des Gehirns allein noch nichts über die Intelligenz aussagt. Besonders schlimm wird das Ganze dadurch, daß besagte Spezies den geistig und charakterlich gesunden Teil der Menschheit nicht etwa bloß belästigt, sondern massiv schröpft.

  • Was wenn es dieses teilchen nicht gibt ( wenn schon von Teilchen geschrieben wird ) ?
    Was wenn die Bindungskräfte Interdimensional sind ?
    Was wenn es Dunkle Materie/Energie nicht gibt ?
    Was wenn die Lichtgeschwindigkeit doch keine Konstante ist ?
    Jetzt geh ich aber Käffchen trinken......

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