Kooperation Fraunhofer und IBM bringen ersten Quantencomputer nach Deutschland
IBM hatte Anfang des Jahres mit dem „IBM Q System One“ den nach Angaben des Unternehmens ersten kommerziell nutzbaren Quantencomputer vorgestellt.
Berlin Die Bundesregierung will bei dem Megathema Quantentechnologie mit dem amerikanischen Konzern IBM kooperieren. Nach Informationen des Handelsblatts aus Regierungskreisen sollen in den nächsten beiden Jahren 650 Millionen Euro in den Bereich fließen. Ziel ist es, einen sogenannten Hub aufzubauen, in dem Wissenschaftler, Forscher, IT-Spezialisten und Industrieexperten an der Technologie arbeiten.
IBM ist vor allem daran interessiert, von der Expertise der Fraunhofer-Gesellschaft zu profitieren, die als Partner an der Entwicklung des Vorhabens beteiligt ist. Dem Vernehmen nach gab es bereits Gespräche im Kanzleramt dazu.
IBM hatte Anfang des Jahres auf der Elektronikmesse CES 2019 in Las Vegas mit dem „IBM Q System One“ den nach Angaben des Unternehmens ersten kommerziell nutzbaren Quantencomputer vorgestellt. Ein Modell davon soll nun in Deutschland in einer IBM-Niederlassung installiert werden. Das wäre der erste Computer dieser Art in Europa.
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