Nun weiß die Welt das auch: Obsthändler machen alles richtig, wenn sie ihre Ware zu hübschen Pyramiden aufstapeln. Ein Mathematiker hat das 400 Jahre alte Problem dahinter gelöst – und das kurioserweise gleich zweimal.

Kommentare

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  • Ich frage mich, wie es dem Apfel in der Mitte geht, in der dritten Schicht von unten. Ich denke da so an unsere Klassengesellschaft.

    In unserem geordneten Leben mit einer vergleichbaren Ordnungsstruktur fühlt man sich auch manchmal gequetscht. Wir können wenigstens mal raus, uns abgrenzen. Das ist dann die Suche nach dem größtmöglichen Abstand zu unserem Nachbarn. Unsere Gleichung liegt im Ergebnis dann auch so in etwa bei Null: einfach mal abschalten.


    Und wenn der Wurm kommt? Dann ist es wohl schon vorbei mit unserem Dasein. Da sind wir dem Apfeldasein in der Pyramide des Gemüsehändlers wieder sehr nah.

Mehr zu: Kuriose Wissenschaft - Johannes Kepler und die Rätsel des Obststapels

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