Forschung + Innovation Mars-Rover „Opportunity“ steckt in der Sandfalle

Der kleine Mars-Rover „Opportunity“ hat sich auf dem Roten Planeten in einer Sanddüne festgefahren. Der Rover habe auf dem sandigen Untergrund auf dem Nachbarplaneten Mars in den vergangenen vier Wochen nur knapp 18 Zentimeter zurücklegen können.
Bild von „Opportunity“ Quelle: dpa

So sehen die Bilder aus, die „Opportunity“ zur Erde funkt. Mögen sie für den Laien nur interessant sein, sind sie für Wissenschaftler eine Sensation.

(Foto: dpa)

dpa WASHINGTON. Der kleine Mars-Rover „Opportunity“ hat sich auf dem Roten Planeten in einer Sanddüne festgefahren. Der Rover habe auf dem sandigen Untergrund auf dem Nachbarplaneten Mars in den vergangenen vier Wochen nur knapp 18 Zentimeter zurücklegen können.

Das teilte die US-Weltraumbehörde Nasa in Pasadena (Kalifornien) mit. Geplant seien 48 Meter gewesen. In dem weichen Sand würden die Räder immer wieder durchdrehen, heißt es weiter. Die Nasa-Wissenschaftler sind nach eigenen Worten überrascht, weil „Opportunity“ zuvor alle anderen welligen Dünen mit Leichtigkeit gemeistert hatte.

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