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Neuer Forschungsjet soll Atmosphäre erkunden

Mit einem neuen Forschungsjet wollen deutsche Wissenschaftler von 2008 an in bisher unerreichte Dimensionen bei der Erkundung der Atmosphäre vorstoßen.
Forschungsjet „Halo“

Das Forschungsflugzeug „Halo“ soll in mehr als 15 Kilometern Höhe operieren.

dpa BERLIN. In mehr als 15 Kilometern Höhe soll das fliegende Labor mit einer Reichweite von 8 000 Kilometern bis zu drei Tonnen Last transportieren können.

Der Bau des 67 Mill. Euro teuren Jets des US-Flugzeugbauers Gulfstream mit dem Projektnamen „Halo“ (High Altitude and Long Range Research Aircraft) wurde am Mittwoch im Bundesforschungsministerium in Berlin besiegelt.

Die in Europa einzigartige Maschine werde Forschungen zu Klima-Veränderungen und extremen Wetterereignissen ermöglichen, von denen die Wissenschaft bisher nur träumen konnte, sagte Ministerin Edelgard Bulmahn (SPD). Von den Kosten trägt der Bund 47,5 Mill. Euro, die restlichen 19,5 Mill. entfallen auf die Max-Planck-Gesellschaft und die Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren. Das Spezialflugzeug soll vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen betrieben werden.

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