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Premium Pluto-Sonde Pioniertat am Rand des Sonnensystems

Neun Jahre war die Raumsonde New Horizons unterwegs, um ein paar Stunden lang Daten über Pluto zu sammeln. 700 Millionen Dollar kostete der Trip an den Rand des Sonnensystems. Hat sich der Aufwand gelohnt? Eine Analyse.
17.07.2015 - 08:15 Uhr
Die ersten Bilder von der Pluto-Passage schickte New Horizons bereits zur Erde. Quelle: AFP
Erste Bilder von Pluto

Die ersten Bilder von der Pluto-Passage schickte New Horizons bereits zur Erde.

(Foto: AFP)

Viel Zeit zum Winken blieb nicht: Schneller als eine Gewehrkugel jagte die Nasa-Sonde „New Horizons“ am vergangenen Dienstag am Zwergplaneten Pluto vorbei. Was sie bei ihrer kurzen Begegnung mit der rätselhaften Eiswelt am Rand des Sonnensystems registrierte, werden wir erst Ende des kommenden Jahres ganz genau wissen: So lange dauert es, bis alle von der Sonde gespeicherten Informationen zur Erde gefunkt sind.

Die wenigen Bilder, die uns „New Horizons“ als Appetithappen gleich nach der Passage schickte, haben bei der Nasa die für solche Missionen übliche Begeisterung ausgelöst. Vergessen die Tatsache, dass die US-Weltraumbehörde einer Pluto-Reise ursprünglich eine Absage erteilte: Im Jahr 2000 hatte sie die Planungen für eine Pluto-Sonde noch aus Kostengründen auf Eis gelegt. Erst nach Protesten von Wissenschaftlern und einer erstaunlich großen Pluto-Fangemeinde wurde die Mission als eine Art interplanetarer Billigflieger auf den Weg gebracht.

Der Autor ist Redakteur für Wissenschaft und Technik. Quelle: Pablo Castagnola
Thomas Trösch

Der Autor ist Redakteur für Wissenschaft und Technik.

(Foto: Pablo Castagnola)

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