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Raumfahrt Drei Raumfahrer erreichen Internationale Raumstation

Im Oktober hatte eine Sojus-Rakete einen dramatischen Fehlstart. Jetzt ist erstmals seitdem wieder eine Rakete zur ISS gestartet. An Bord: eine Amerikanerin, ein Russe und ein Kanadier.
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Fliegender Wechsel auf der ISS – Alexander Gerst wird abgelöst

Baikonur Rund zwei Monate nach dem dramatischen Fehlstart einer russischen Sojus-Rakete ist erstmals wieder eine Crew zur Internationalen Raumstation ISS geflogen. Die Rakete mit der US-Astronautin Anne McClain, dem Russen Oleg Kononenko und dem Kanadier David Saint-Jacques startete am Montag planmäßig vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur. Nach der Trennung von der dritten Antriebsstufe nahm das Raumschiff Kurs auf den Außenposten der Menschheit rund 400 Kilometer über der Erde. Dort kamen die Raumfahrer rund sechs Stunden später an, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte.

Die drei Raumfahrer sollen rund sechs Monate im All bleiben und zunächst die Crew um den deutschen Kommandanten Alexander Gerst verstärken. Die Flug- und Einsatzpläne waren auf der ISS durcheinandergeraten, nachdem im Oktober die Rakete kurz nach dem Abheben versagt hatte. Zwei Raumfahrer konnten sich damals unverletzt retten.

Gerst, der aus Baden-Württemberg stammt, ist seit Juni auf der ISS und hat dort seit Anfang Oktober als erster Deutscher das Kommando inne. Die ISS sei bereit für die neuen Kollegen, twitterte der 42-Jährige. „Wir bringen die ISS noch mal in Form, bevor unsere Freunde mit der Sojus MS-11 ankommen“, schrieb er und veröffentlichte Fotos von den letzten Vorbereitungen.

  • dpa
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