Rohstoffe am Meeresboden Der Schatz in der Tiefsee

Am Meeresboden lagert ein riesiger Rohstoff-Schatz: Manganknollen. Die kleinen Klumpen enthalten Metalle wie Kupfer, Nickel und Kobalt. Eine deutsche Expedition geht nun auf Schatzsuche. Doch lohnt sich der Aufwand überhaupt?
In den zurückliegenden Jahren ist die Suche in der Tiefsee von vielen Staaten vorangetrieben worden, obwohl ein Abbau der Meeresrohstoffe heute wirtschaftlich noch gar nicht möglich ist. Quelle: dpa
Manganknollen am Meeresgrund

In den zurückliegenden Jahren ist die Suche in der Tiefsee von vielen Staaten vorangetrieben worden, obwohl ein Abbau der Meeresrohstoffe heute wirtschaftlich noch gar nicht möglich ist.

(Foto: dpa)

DüsseldorfSie sind gerade einmal so groß wie Kartoffeln, tragen aber einen wahren Schatz in sich: Manganknollen. Im Inneren der kleinen Klumpen lagern wertvolle Rohstoffe, darunter vor allem Industriemetalle wie Kupfer, Nickel und Kobalt. Daneben finden sich aber auch Konzentrationen von selteneren Metallen wie Molybdän, Lithium und Neodym, die etwa in der Elektronik und Elektrotechnik heiß begehrt sind. Das Problem: Die Manganknollen, die nur sehr langsam wachsen, sind nur schwer zu fördern – sie lagern in der Tiefsee.

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