Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

"Studium in Deutschland muss schneller und kürzer werden" Fraunhofer-Institut mahnt höhere Forschungsanstrengungen der Unternehmen an

Die Fraunhofer-Gesellschaft appelliert an die deutsche Wirtschaft, mehr Geld in die Forschung zu investieren.

DÜSSELDORF. Es sei "nicht damit getan, den Etat des Bildungs- und Forschungsministeriums zu steigern", sagte der Präsident der weltweit zweitgrößten Einrichtung der angewandten Forschung, Hans-Jörg Bullinger, dem Handelsblatt (Montagausgabe). Auch die Unternehmen seien gefordert. Sie müssten risikofreudiger werden Eine Erhöhung des Forschungs- und Bildungsetats muss nach Bullingers Ansicht mit steuerlichen Anreizen für Innovationen einhergehen. Dies könne zu einem Innovationsschub führen und wäre zudem "ein Signal, dass wir eine mobile und geistig vitale Gesellschaft sind", sagte Bullinger. Er beklagte, der Hochschulausbildung mangele es an Effizienz: "Das Studium in Deutschland muss schneller und kürzer werden."

Startseite