Tomtom GPS-Sportuhr Schweinehund am Handgelenk

Zu den guten Vorsätzen fürs neue Jahr gehört: das Auto öfter stehen lassen und aufs Rad umsteigen. Mit der neuen GPS-Sportuhr von Navi-Spezialist Tomtom hat man dafür ein persönliches Assistenzsystem am Handgelenk.
  • Alexandra Felts
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Tomtom Multi-Sport GPS-Raduhr - Schweinehund am Handgelenk Quelle: TomTom

Tomtom Multi-Sport GPS-Raduhr - Schweinehund am Handgelenk

Man kann natürlich aufs Rad steigen ohne dabei gleich eine Datenflut über den persönlichen Fitnesszustand produzieren zu müssen. Aber immer mehr Menschen verspüren durchaus das Bedürfnis, ihre sportlichen Aktivitäten zu optimieren. Deshalb hat  der niederländische Navi-Spezialist Tomtom nun eine Fitness-Uhr im Angebot,  die ein herkömmliches Fahrrad durchaus zum Wettbewerbsgerät macht.

Das Modell ""Multi-Sport" wendet sich an Hobby-Triathlen, die laufen, schwimmen und Rad fahren. Das Multitalent ist tatsächlich leicht, fast intuitiv zu bedienen und keines der üblichen wie Pilotenuhren dimensionierten High-Tech-Klotze. Das Menü wird über einen Wippschalter angesteuert, der sich auch während des Trainings zu Wasser oder zu Land problemlos bedienen ließ, das Display ist großzügig und lässt sich in der Dunkelheit beleuchten.

Ein Armband als Gedankenspeicher
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Kapture

Das Kapture Armband ist mit einem kleinen Mikrofon ausgestattet, welches permanent 60 Sekunden Ton aus der Umgebung aufnimmt. Durch Antippen wird die letzte Minute gespeichert und per Bluetooth über die entsprechende App aufs Smartphone übertragen. Falls das Armband nicht angetippt wird, werden die 60 Sekunden automatisch wieder gelöscht.

Kapture enthält außerdem einen internen Speicher für bis zu 25 Tonaufnahmen. Die Akkulaufzeit des Armbandes, welches größtenteils wasserfest sein soll, beträgt 24 Stunden. Noch gibt es nur einen Prototypen, doch über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter soll Kapture mit einem Preis von etwa 100 US-Dollar baldmöglichst in Serie gehen.

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Run-n-read

Auf einem Laufband zu lesen, ist kein reines Vergnügen. Durch die Bewegung des Körpers ist es anstrengend die Zeilen zu fokussieren. Daher haben die Entwickler des New Yorker Unternehmens Weartrons ein neuen Gadget entwickelt. Das Run-n-read lässt sich einfach an das T-Shirt oder auch an einem Schweißband befestigen. Hier misst es die Bewegungen und sorgt per Bluetooth dafür, dass der Bildschirm eines Tablets oder E-Readers sich dem Takt anpasst. So soll vermieden werden, dass den Sportlern beim Lesen schlecht wird. Auf Videos lässt sich die Technik übrigens nicht anwenden.

Quelle: weartrons.com

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Samsung Galaxy Gear

Die Koreaner haben im Vorfeld der Internationalen Funkausstellung in Berlin die Computeruhr Galaxy Gear vorgestellt. Das Gerät muss mit dem Samsung Smartphone verbunden werden, um alle Funktionen ausführen zu können. Dank Lautsprecher und Mikrofon im Armband lässt sich mit der Uhr telefonieren. Außerdem ist eine Kamera eingebaut. Die Uhr dürfte nur eine kleine Zielgruppe für sich begeistern. Sie soll etwa 300 US-Dollar kosten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Nymi

Dieses Armband ist ein kleiner Alleskönner, der über den eigenen Herzschlag aktiviert wird. Das kanadische Unternehmen Bionym hat das Armband Nymi entwickelt, das auf dem individuellen biometrischen Erkennungsmerkmal basiert. Sobald der Nutzer das Armband umbindet, erkennt es den Puls und wird aktiviert. Per Bluetooth kommuniziert es dann mit allen Geräten, die ein Passwort abfragen - vom Computer, bis zum Smartphone, Tablet und sogar Türen. Durch einen eingebauten Beschleunigungsmesser kann das Gerät auch Gesten erkennen.

Das Armband kann derzeit für 80 US-Dollar vorbestellt werden. Nach der Markteinführung Anfang kommenden Jahres wird es 100 Dollar kosten.

Quelle: Nymi

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Omate True Smart

Anders als andere Smartwatches soll die "Omate True Smart" eine vom Handy unabhängige Armbanduhr sein, die über eine eigene SIM-Karte verfügt und mit Android 4.2 arbeitet. Das Gerät verfügt über eine 5-Megapixel-Kamera, GPS, ein Touchscreen und hat eine Akku-Laufzeit von knapp 100 Stunden. Sie soll wasserdicht sein und telefonieren sowie Apps verwenden können. Über WLAN oder Bluetooth kann die Uhr mit dem Smartphone oder einem Tablet verbunden werden. Noch existiert die Smartwatch lediglich als Prototyp. Ab November 2013 soll es die Omate True Smart für 179 Dollar (plus 15 Dollar für den internationalen Versand) zu kaufen geben.

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Nike Plus Fuel-Band

Das Nike Fuel Band ist ein Bewegungstracker und bereits seit Anfang 2012 auf dem US-Markt erhältlich. Als eines der ersten Gadgets richtete es sich nicht nur an Läufer. Alle möglichen Bewegungen sollen mit dem Tech-Armband erfasst werden. Das Band misst Schritte, Entfernung und verbrauchte Kalorien. Angezeigt wird am Ende das sogenannte Nike Fuel. Dabei handelt es sich um einen allgemeinen Aktivitätsmesser. Er soll den Nutzern dabei helfen ihr Level an Aktivität besser einschätzen zu können. Per iOS-App oder einen Webclient lassen sich die Informationen mit anderen teilen. Die Kosten liegen bei etwa 125 Euro.

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Fitbit Ultra

Fitbit bietet verschiedene Modelle von Aktivitäts- und Schlafbegleiter an, unter anderem den Kabellosen Aktivitäts- und Schlaftracker The One. Der Tracker zeichnet pausenlos Schritte, zurückgelegte Strecke, verbrannte Kalorien und bewältigte Stockwerke auf. Er wird mit einem Klipp an der Kleidung befestigt. Nachts zeichnet er den Schlafzyklus auf und weckt den Träger am Morgen. Das Wearable synchronisiert alle Daten mit dem Smartphone oder Computer. Der Tracker führt einem regelmäßig seine Bewegungsziele vor Augen und soll zu einer aktiveren Lebensweise führen. Eine kleine Blume soll motivieren. Je weiter sie gewachsen ist, desto aktiver ist der Träger des Klipps gewesen.

Zum Auslesen der verschiedenen Daten wie zum Beispiel Distanz, Pulsfrequenz, Geschwindigkeit oder Kalorienverbrauch klickt man das Uhrengehäuse aus dem Armband und setzt es in die mitgelieferte Dockingstation. Obwohl der Herzfrequenzmesser im Brustgurt drahtlos über Bluetooth mit der Uhr verbunden ist, wählten die Entwickler dennoch eine Ladeeinheit mit USB-Anschluss für den Datenaustausch der Geräte.

Eigens für Transfer und Auswertung der Informationen hat Tomtom die Internet-Plattform Mysports geschaffen. Diese persönliche Chronik der Erfolge und Rückschläge dokumentiert alle sportlichen Ereignisse sowie deren Kalorienverbrauch, zurückgelegte Distanzen und liefert - wie sich das für einen Navigationsanbieter gehört - auch Karten der absolvierten Strecken, neuerdings werden auf der Seite auch Höhenprofile und Steigungsmeter errechnet. Man muss sich heute auch beileibe nicht mehr selbst anspornen: Über Mysports lassen sich die eigenen Ergebnisse mit Community-Plattformen wie Map My Fitness, Run Keeper oder Training Peaks teilen. Der große Erfolg von Smartphone-Apps wie Runtastic belegt, wie ausgeprägt dieses Mitteilungsbedürfnis über eigene Werte und Erfolge geworden ist.

Gemäss dem Vorsatz, das Auto in Zukunft häufiger stehen zu lassen, um endlich wieder mehr in die Pedale zu steigen, bietet sich natürlich die Fahrrad-Funktion an. Wenn es aber etwas an dem kleinen Fitnessprofi auszusetzen gibt, dann ist es die Montage-Anleitung für den Einsatz der Multi-Sport am Bike. Zum Lieferumfang für diese Top-Ausführung (299 Euro) gehört neben einer Lenkerhalterung für die Uhr auch ein Trittfrequenz-Sensor sowie ein paar dürre Zeichnungen. Tomtom hat zur Erläuterung vorsichtshalber ein Video bei Youtube eingestellt.

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