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US-Studie: Jeder zweite Krebstod wäre vermeidbar

Mindestens jeder zweite Krebstod in den USA ließe sich nach einer Studie der Amerikanischen Krebsgesellschaft (ACS) vermeiden, wenn die Ratschläge von Gesundheitsexperten eingehalten würden.

dpa ATLANTA. Mindestens jeder zweite Krebstod in den USA ließe sich nach einer Studie der Amerikanischen Krebsgesellschaft (ACS) vermeiden, wenn die Ratschläge von Gesundheitsexperten eingehalten würden.

Wer das Rauchen aufgebe, sein Gewicht kontrolliere, sich ausreichend bewege und auf eine ausgeglichene Ernährung achte, könne sein Risiko für die meisten Tumorarten um etwa 60 Prozent reduzieren, betonte der Epidemiologe Michael Thun von der Krebsgesellschaft am Donnerstag in Atlanta.

Nach einer ACS-Hochrechnung werden in diesem Jahr 570 280 Amerikaner an einer Krebserkrankung sterben. Knapp jeder dritte Krebstod (168 000) wird 2005 laut Thun auf das Konto vieljährigen Tabakkonsums gehen. Ein weiteres Drittel (190 000) gehe auf ungesunde Lebensgewohnheiten zurück, ergab die Studie. Zusätzlichen Schutz könnten Tests zur Früherkennung von Brust-, Darm- und Rektal- sowie Gebärmutterhalskrebs bieten, wenn sie den Empfehlungen der Experten entsprechend genutzt würden, sagt der Epidemiologe.

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