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Wissenschaft Studie: Ehe, Kinder und Job fördern Gesundheit einer Frau

Die Kombination aus Kindern, Karriere und einer festen Beziehung scheint die Gesundheit von Frauen zu fördern. Das schließen britische Forscher aus einer Langzeituntersuchung von 1 171 Frauen, wie sie im „Journal of Epidemiology and Community Health“ (Bd. 60, S. 484) berichten.
Ursula von der Leyen Quelle: dpa

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen müsste beste Voraussetzungen für ein hohes Alter haben.

(Foto: dpa)

dpa NEW YORK/LONDON. Die Kombination aus Kindern, Karriere und einer festen Beziehung scheint die Gesundheit von Frauen zu fördern. Das schließen britische Forscher aus einer Langzeituntersuchung von 1 171 Frauen, wie sie im „Journal of Epidemiology and Community Health“ (Bd. 60, S. 484) berichten.

Demnach waren jene der heute 60- jährigen Frauen am zufriedensten mit ihrer Gesundheit, die in ihrem Leben sowohl die Rolle der Partnerin, als auch der Mutter und der Berufstätigen ausgefüllt hatten.

Dagegen klagten ihre Geschlechtsgenossinnen, die sich ihr Leben lang - oder zumindest die meisten Jahre - nur um Haus und Familie gekümmert hatten, am häufigsten über Krankheiten. Reine Hausfrauen brachten auch das meiste Gewicht auf die Waage. Der Studie des britischen Medical Research Council zufolge waren 38 Prozent der Nur- Hausfrauen fettleibig, während das unter den berufstätigen Ehefrauen und Müttern nur auf 23 Prozent zutraf.

Für die Langzeituntersuchung der britischen Bevölkerung werden seit 1972 Frauen und Männer des Jahrgangs 1946 beobachtet und zu verschiedenen Aspekten befragt.

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