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Angry Birds: Transformers Action mit Wartepausen

Schräge Vögel, schwebende Schweine und schießende Roboter: „Angry Birds: Transformers“ verulkt auf charmante Weise die Roboter-Zeichentrickserie - selbst kleinere Macken fallen da kaum ins Gewicht.
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Das Intro des Spiels ist eine Klasse für sich: Es kopiert meisterhaft den Stil der Transformer-TV-Serie aus den 1980ern. Quelle: Screenshot

Das Intro des Spiels ist eine Klasse für sich: Es kopiert meisterhaft den Stil der Transformer-TV-Serie aus den 1980ern.

(Foto: Screenshot)

San Francisco Folgt auf den Titel eines Kinofilms eine Zahl, ist Vorsicht geboten. Oft sinkt die Qualität des Streifens negativ proportional zur Anzahl seiner Fortsetzungen. Ausnahmen bestätigen die Regel: Die „Transformers“-Serie befindet sich schon nach dem vierten Teil in der Sinnkrise.

Auftritt „Angry Birds“: Rovios schräge Vögel, die im ewigen Clinch mit unrunden Schweine liegen, flatterten vergangenen Monat weltweit zum zehnten Mal auf Mobilgeräte: am 15. Oktober auf iOS-, und inzwischen auch auf Android-Systemen. Diesmal nehmen sich die Entwickler... richtig geraten, die Transformers-Lizenz vor.

Wer nun denkt, dass „Angry Birds: Transformers“ eine reichlich absurde Kombination ist: Das stimmt. Aber die Designer gingen mit so viel Liebe zu den Auto-Robotern ans Werk, dass uns selbst einige Macken nicht das Grinsen von den Lippen vertreiben konnte.

Angry Bird Red alias Optimus Prime geht in der Abenddämmerung auf Schweinejagd. Quelle: Screenshot

Angry Bird Red alias Optimus Prime geht in der Abenddämmerung auf Schweinejagd.

(Foto: Screenshot)

Das Intro des Spiels macht eine Zeitreise in die 1980er Jahre: Riesige Transformer mit Vogel- und Schweinsköpfen sausen ungelenk animiert umher. Dazu erklingt waschechter Synthesizer-Rock aus den Lautsprechern. Einer der Komponisten: Vince DiCola, der vor rund 30 Jahren die Soundtracks zu „Staying Alive“, „Rocky 4“ und auch „Transformers: The Movie“ schrieb.

„Angry Birds: Transformers“ ist kein lupenreines Geschicklichkeitsspiel wie etwa noch die beiden „Angry Birds: Star Wars“-Teile. Stattdessen greifen Sie sechs Autobirds und fünf Deceptihogs unter die Arme, die von links nach rechts durch die Spielwelt rennen. Dabei eliminieren die Roboter mit den in ihren Armen eingebauten Waffen namenlose Schweine, die sich auf wackeligen Bauwerken befinden oder gar in der Luft schwebend auf Ihren Roboterhelden schießen.

Der schießt zurück, und zwar automatisch an die Stelle, an die Sie das Fadenkreuz bewegen. Wie in früheren Serienteilen lassen treffliche Treffer die Gerüste und Gebäude der Schweine wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Gegen manche Hindernisse hilft nur das Verwandeln in ein Auto: So sausen Sie beispielsweise unter umstürzenden Steinstatuen hindurch.

Eine Liebeserklärung an die 80er
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