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Datenbrille Google Glass wird für Firmen weiterentwickelt

Google gibt die Datenbrille nicht auf. Die bei Privatkunden auf viel Widerstand gestoßene Google Glass soll sich als eine verbesserte „Enterprise Edition“ an Firmenkunden richten. Sie soll wuchtiger und langlebiger sein.
23.07.2015 - 10:21 Uhr Kommentieren
Bei Privatkunden ein Flop soll die Datenbrille in einer verbesserten Version für Unternehmen angeboten werden. Quelle: dpa
Google-Datenbrille Glass

Bei Privatkunden ein Flop soll die Datenbrille in einer verbesserten Version für Unternehmen angeboten werden.

(Foto: dpa)

Mountain View Google will sich einem Bericht zufolge bei seiner Datenbrille Glass vorerst auf Firmenkunden konzentrieren. Die nächste Ausgabe der Brille soll es nur für Unternehmen und nicht für reguläre Verbraucher geben, berichtete das Blog „9to5 Google“, das die Produktentwicklung bei Google eng verfolgt. Die neue Version der Brille wird demnach intern „Enterprise Edition“ genannt. Prototypen seien deutlich robuster gebaut als die ersten Modelle der Google Glass. Außerdem ließen sie sich wie eine herkömmliche Brille zusammenklappen.

Google hatte die Datenbrille zuvor nur begrenzt in einer Test-Version („Explorer Edition“) auf den Markt gebracht. In der Öffentlichkeit stieß Google Glass trotz der geringen Verbreitung zum Teil auf heftigen Widerstand. Die Aussicht, von einem Träger heimlich fotografiert oder gefilmt zu werden, löste Diskussionen um den Datenschutz und Privatsphäre aus.

Außerdem beklagten sich Anwender über technische Mängel, etwa eine zu kurze Batterielaufzeit. Einige Probleme der ersten Glass-Modelle gehe Google mit der neuen Version an, berichtete „9to5 Google“. So werde die Brille bei der Nutzung nicht mehr so warm wie das vorigen Modell. Die Brille soll demnach auch eine bessere WLAN-Verbindung haben.

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    Die Träumereien und verrückten Projekte des Larry Page
    Google-Chef Larry Page auf der Bühne
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    Er denkt immer groß: Google-Chef Larry Page fordert seine Mitarbeiter auf, ambitionierte Lösungen zu suchen. Die Forscher im Labor Google X sollen gar Projekte umsetzen, die einst als unmöglich gelten. Einige wenige sind öffentlicht bekannt geworden.

    (Foto: AFP)
    Google-Finanzchefin Ruth Porat
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    Allerdings sind die Projekte teuer. Deswegen verspricht Finanzchefin Ruth Porat, ein Auge auf die Kosten zu haben. Höchstens zehn Prozent der Ausgaben sollen in Moonshots fließen, also die Luftschlösser – immer noch eine stolze Summe.

    (Foto: AFP)
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    PS-Fans mögen darüber lachen – doch mit diesem Auto will Google den Straßenverkehr revolutionieren. Der erste Entwurf des Fahrzeugs hatte weder Lenkrad noch Gaspedal. Inzwischen...

    (Foto: dpa/picture-alliance)
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    (Foto: dpa)
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    Ebenfalls aus dem Labor stammt die Datenbrille Google Glass. Die soll den Computer oder das Smartphone verschwinden lassen, indem sie Informationen ins Gesichtsfeld einblendet. Schlagzeilen...

    (Foto: dpa/picture-alliance)
    Larry Page mit der Datenbrille
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    ... machte das Gerät aber aus anderen Gründen: Die Kamera beschwor Datenschutzbedenken herauf, auch die Hardware hatte Tücken. Inzwischen lässt sich auch Page nicht mehr mit dem Gerät in der Öffentlichkeit blicken. Ob eine neue Version für Normalverbraucher herauskommt, ist ungewiss.

    (Foto: Reuters)
    Kontaktlinse mit Sensoren
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    Dagegen hat die intelligente Kontaktlinse gute Chancen auf eine Markteinführung: Der Pharmakonzern Novartis hat die „Smart Lens“ lizenziert. Diabetiker sollen mit dem Gerät bequem ihren Blutzuckerspiegel messen können.

    (Foto: dpa/picture-alliance)
    • dpa
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