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Gadgdet der Woche Drohne per Smartphone steuern

Einmal pro Woche präsentiert Handelsblatt Online Schönes, Nützliches oder Kurioses aus der Welt der Technik als Gadget der Woche.  Diesmal: Ein fliegendes Kamera-Auge.
19.07.2012 - 10:30 Uhr 2 Kommentare
AR Drone 2.0 von Parrot. Quelle: PR

AR Drone 2.0 von Parrot.

(Foto: PR)

Ein Auge aus der Luft, für das die Grenzen des Menschen nicht gelten. Mühelos überwindet es Zäune und Mauern und erblickt so vieles, was dem menschlichen Auge sonst verborgen bliebe. Möglich machen das Drohnen, unbemannte Flugzeuge, wie sie bislang  vom Militär eingesetzt werden.

Eine Drohne für Jedermann hat die Firma Parrot vor etwa zwei Jahren auf den Markt gebracht. Das Besondere: Der Quadrocopter AR.Drone lässt sich per iPhone steuern. Die neue Version der Drohne, die AR.Drone 2.0, kann nun sogar Saltos und nimmt HD-Videos auf. Sie lässt sich nicht nur mit iPhone und iPad via WLAN steuern, sondern auch mit Android-Geräten.

Die erste Version des Quadrocopters kostet 200 Euro im Online-Handel, die neue Version 100 Euro mehr. Dabei lässt sich die neue Version dank eines Pilotenmodus namens „Absolute Control“ leichter mit Smartphone oder Tablet steuern. Der Hubschrauber verfolgt genau die Bewegungen, die mit der Smartphone-Fernsteuerung vollzogen werden – unabhängig davon, wie die Drohne gerade ausgerichtet ist.

Die HD-Videoaufnahmen der AR.Drone 2.0 werden direkt auf einen an Bord befindlichen USB-Stick gespeichert. Dieser ist nicht im Lieferumfang enthalten – es lassen sich jedoch alle handelsüblichen USB-Sticks einsetzen. Laut Test von Chip.de ist das Flugverhalten der überarbeiteten Drohne nun stabiler als das des Vorgängers.

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    Von einer Drohne dieser Preisklasse darf allerdings auch nicht zu viel erwartet werden: Die Reichweite ist aufgrund des WLANs begrenzt, der Akku hält nur rund 12 Minuten durch – ebenso wie beim Vorgänger. Zur Überwachung ist die Drohne alleine schon aufgrund der Lautstärke nicht geeignet. Ein witziges Spielzeug bleibt die Drohne allemal.

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    2 Kommentare zu "Gadgdet der Woche: Drohne per Smartphone steuern"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Nettes Teil, fliegt gut! Ich habe einen Bekannten, der genau dieses Modell fliegt. Man muss aber beachten, dass die Reichweite des WLAN nur ca. 50m beträgt. Fliegt sie weiter weg, hält sie unsteuerbar einfach Kurs und entgleitet ins Nirvana. Zum Glück hatten wir sie in ca. 500m Entfernung wieder gefunden.

    • Da öffnen sich Möglichkeiten, an die ich mit Grausen gar nicht denken will...

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