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Garmins Fenix 5S im Test Action-Uhr für Profis und Abenteurer

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1.000 Meter in vier Minuten
Die Uhr belohnt mich auch an trainingsfreien Tagen mit motivierenden Nachrichten - etwa, wenn ich das Tagesziel an Schritten (10.000) erreicht habe. Aber keine Angst, nicht alle müssen direkt 10.000 Schritte schaffen. Die Fenix 5S lernt, wie aktiv der Benutzer ist und weist dann automatisch ein entsprechendes Tagesziel an Schritten zu. Quelle: Carina Kontio
Ruhetag am Hotelpool

Die Uhr belohnt mich auch an trainingsfreien Tagen mit motivierenden Nachrichten - etwa, wenn ich das Tagesziel an Schritten (10.000) erreicht habe. Aber keine Angst, nicht alle müssen direkt 10.000 Schritte schaffen. Die Fenix 5S lernt, wie aktiv der Benutzer ist und weist dann automatisch ein entsprechendes Tagesziel an Schritten zu.

(Foto: Carina Kontio)

Und dann verdient sich die Uhr auch weitere Bonuspunkte, denn erst in Kombination mit dem Brustgurt lassen sich vor allem beim Lauftraining sehr spannende Insights wie etwa Schrittlänge, Schrittfrequenz, horizontale- und vertikale Bewegung oder gar Dysbalancen sehr genau ermitteln und auswerten.

Die vielen Stärken der Fenix 5S machen sich während des Trainings bemerkbar, das durch den Einsatz der High-End-Uhr richtig Spaß macht. Zum Beispiel beim Intervalltraining. Dort wird auf dem Display nun auch anhand eines farbigen Balkens angezeigt, wann das Intervall zu Ende ist. Was so harmlos klingt, kann unter Belastung - laufen Sie mal 1.000 Meter in vier Minuten und schauen dann noch auf die kleinen Ziffern am Handgelenk, um abzulesen, wie weit es noch ist - enorm wichtig sein.

Beim Radfahren fand ich es hingegen viel zu schwierig, neben dem Straßenverkehr und den Mitfahrern in meiner Gruppe gleichzeitig noch das Display im Auge zu behalten. Bei Abfahrten im Unterlenker, wo schnell mal 60km/h oder mehr erreicht werden, würde ich aus Sicherheitsgründen sogar davon abraten; das gilt bei Uhren anderer Hersteller natürlich genauso und ist kein Garmin-spezifisches Problem.

An der GPS-Genauigkeit gibt es nichts zu meckern. Einzig nachdenklich macht mich die Tatsache, dass die Uhr auch auf dem Tisch liegend ihre Kilometer sammelt, wenn man beispielsweise den Laufmodus startet, sich aber auf die Couch legt - alleine während der letzten 2,5 Stunden ist hier eine Distanz von 1,1 km zustanden gekommen.
Am Ende überzeugt die Multisport-Uhr übrigens auch mit einem praktischen Detail: das Armband lässt sich im Vergleich zu herkömmlichen Bändern dank einer neuen Klippverschluss-Lösung sehr leicht wechseln. Farbige Wechselarmbänder gibt es ab 49 Euro bei Garmin im Online-Shop.

Kraftpaket für schlanke Sportler
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