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Gartner-Zahlen zum Handy-Markt Samsung überholt erstmals Motorola

Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung ist weiter auf dem Vormarsch. Im dritten Quartal hat das Unternehmen nach Zahlen des Marktforschungsinstituts Gartner erstmals Motorola von Platz zwei der weltweit größten Handy-Hersteller verdrängt. Marktführer Nokia baute zudem seine Spitzenposition wieder aus.

HB FRANKFURT. Insgesamt wurden im dritten Quartal weltweit mit rund 167,1 Mill. Handys ein Viertel mehr Mobiltelefone als in der Vorjahresperiode verkauft, teilte Gartner am Mittwoch in London mit. "Neue Modell und Preissenkungen trieben die Nachfrage in Westeuropa und Nordamerika an", erklärte Gartner-Analystin Carolina Milanesi. In der Regel sei das dritte Quartal eines Jahres selten stark.

Den größten Anteil am Marktwachstum konnte sich Samsung sichern und schob sich mit einem Marktanteil von 13,8 % knapp vor Motorola, den lange Zeit zweitgrößten Handy-Hersteller der Welt. Samsung profitierte von seiner breiten Modellpalette an Handys im Klapp-Design. Mit weitem Abstand führt Nokia die Weltrangliste an und verbesserte seinen Marktanteil gegenüber dem Vorquartal auf 30,9 %. "Für Nokia wird es wichtigen psychologischen Auftrieb bedeuten, wieder die Grenze von 30 % überschritten zu haben", schätzte Gartner-Analyst Ben Wood. Damit lag Nokia aber immer noch deutlich unter dem Vorjahreswert von über 34 %, was Analysten unter anderem auf eine eingeschränkte Modellpalette zurückführen.

Einbußen verzeichnete zum Vorjahr auch der deutsche Handy-Hersteller Siemens, dessen Marktanteil sich deutlich auf 7,6 % abschwächte. Der bisher fünftgrößte Hersteller Sony Ericsson baute zwar seinen Marktanteil auf 6,4 % aus, musste sich jedoch hinter dem koreanischen Produzenten LG Electronics einreihen.

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