Gebrauchte Handys Worauf Sie bei gebrauchten Smartphones achten sollten

Wer im Netz nach gebrauchten Smartphones sucht, wird schnell fündig. Damit das Gerät aber auch funktioniert, sollte es vor dem Verkauf in den Werkszustand zurückgesetzt worden sein. Worauf Sie noch achten sollten.
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Wer ein gebrauchtes Smartphone kauft, sollte sicher stellen, dass es sich auch vom neuen Besitzer benutzen lässt. Quelle: dpa
Gebrauchte Smartphones

Wer ein gebrauchtes Smartphone kauft, sollte sicher stellen, dass es sich auch vom neuen Besitzer benutzen lässt.

(Foto: dpa)

Käufer sollten dringend darauf achten, dass sich ein gebrauchtes Smartphone im Werkzustand befindet, rät die Fachzeitschrift „c't”. Andernfalls kann es Probleme bei der Einrichtung geben.

So könnte das Smartphone noch mit dem Google-, Apple- oder Microsoftkonto des Vorbesitzers verknüpft sein. Dann können es Neubesitzer nicht in Betrieb nehmen. Ist bei einem Onlinekauf aus den Fotos des Geräts nicht sofort ersichtlich, ob es zurückgesetzt wurde, hilft eine Nachfrage beim Verkäufer.

Das sind die neuen Smartphones
LG G6
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LG setzt beim neuen G6 nicht mehr auf die modulare Bauweise des Vorgängers. Nun steht das Display im Vordergrund. Im ungewöhnlichen 18:9-Format soll das G6 Fotos und Filme detaillierter darstellen – inklusive Farbräumen und Kontrasten in Dolby Vision und HDR 10, die sonst nur vom TV-Bildschirm bekannt sind.

LG G6
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Mit zwei Kameras, einer Standard- und einer Weitwinkelkamera, sollen mit dem LG G6 Aufnahmen mit 125 Grad Blickwinkel möglich sein.

Huawei P10
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Auch Huawei setzt auf die doppelte Kamera. Allerdings werden nicht verschiedene Winkel kombiniert, sondern eine Schwarz-Weiß- und eine Farbkamera. Das soll für schnelleren Fokus und verlustfreies Zoomen sorgen, aber auch für echte Schwarz-Weiß-Bilder ohne Filter. Die Kameralinsen für das P10...

Huawei P10 Plus
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...und das leistungsfähigere P10 Plus wurden gemeinsam mit Leica entwickelt. Fotoenthusiasten sollen zahlreiche Aufnahmemodi, Filter und Effekte ansprechen. Huawei ruft für das P10 und das P10 Plus 600 Euro beziehungsweise 750 Euro auf.

Huawei P10
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Intelligente Funktion: Huawei ermöglicht auf dem P10 und dem P10 Plus das „Klonen“ von Apps. So können zwei Whatsapp- oder zwei Facebookkonten auf einem Telefon betrieben werden.

Alcatel A5 LED
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Eine Facebook-Nachricht leuchtet blau, ein Snap gelb: Beim neuen Alcatel-Smartphone A5 LED besteht die Hülle aus LEDs. Diese leuchten bei Benachrichtigungen auf oder begleiten Musik mit einer kleinen Lichtshow. Und wer will, zeigt seine Laune mit grellen Farben an. Auf den Akku soll das nicht groß schlagen, pro Tag macht das nach Angaben des Herstellers nur fünf Prozent der Ladekapazität aus. Das Gerät kostet - passend für die junge Zielgruppe - rund 200 Euro.

Sonys Xperia XZ Premium
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Bei Sonys neuem Spitzenmodell Xperia XZ Premium schießt die 19-Megapixel-Hauptkamera bis zu 960 Bilder pro Sekunde. Extreme Zeitlupeneffekte sind so möglich. Das wasser- und staubdichte 5,5-Zoll-Gerät soll im Juni für rund 750 Euro in den Verkauf gehen.

Wer auf dem internationalen Gebrauchtmarkt im Netz nach Schnäppchen sucht, muss außerdem sehr genau recherchieren. Denn je nach Region werden Geräte häufig mit unterschiedlicher Ausstattung verkauft.

Außerhalb Europas verkaufte Geräte unterstützen möglicherweise nicht alle hier genutzten Funkfrequenzen. Vor allem einige China-Varianten von Smartphones funken laut „c't” nicht auf dem LTE-Funkband 20, das in Deutschland genutzt wird. Nur mit der genauen Modellbezeichnung des Geräts lassen sich solche Details herausfinden.

Eine dritte mögliche Spaßbremse ist die SIM- oder Netzsperre. Manch ein über den Netzbetreiber verkauftes Gerät funktioniert für begrenzte Zeit nur mit einer SIM-Karte dieses Netzbetreibers (SIM-Lock) oder nur im Funknetz des Betreibers (Netlock).

Solche Geräte lassen sich häufig nur per Nachfrage beim Netzbetreiber oder gegen eine Gebühr entsperren. Ist also nicht ausdrücklich erwähnt, dass ein Gebraucht-Smartphone ohne solche Sperre verkauft wird, sollte man dringend nachfragen.

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