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Gopro Hero 4 Black im Test Action in höchster Auflösung

Die Action-Kamera Gopro Hero 4 Black protzt mit superscharfen Bildern und Superzeitlupe. Doch eine Frage bleibt: Wer braucht so ein Deluxe-Gerät – und kommt mit den Datenmengen zurecht?
17.12.2014 - 14:22 Uhr 1 Kommentar

Kein Display, aber starke Bilder

Düsseldorf Das Werbevideo für die neue Gopro ist beeindruckend: Abenteurer klettern in der Arktis über Eisschollen, tauchen mit Orcawalen im Meer oder heizen im Stil von „The Fast and the Furios“ durch die Straßen – wer hat nicht schon Ähnliches erlebt und sich gewünscht, das in bester Auflösung filmen zu können? Sie? Dann ist die neue Gopro Hero 4 Black vielleicht das Richtige für Sie. Sie nicht? Dann sollten Sie sich überlegen, ob die Kamera wirklich das richtige Modell für Sie ist. Oder Sie lieber zu einer günstigeren Variante greifen.

Die neue Gopro Hero 4 Black macht wirklich starke Aufnahmen: Fotos können bis zu zwölf Megapixel groß sein, Videos sind in 4K möglich – das entspricht der vierfachen HD-Qualität, die auf der neuen Generation von Ultra-HD-Fernsehern zum Tragen kommt. Mit 30 Bildern pro Sekunde (fps) in dieser höchsten Auflösung sorgt die Hero 4 Black für ein geschmeidiges Bild. Nimmt man mit HD auf, sind sogar 120fps möglich. Das erlaubt in der Nachbearbeitung Superzeitlupen-Effekte.

Die Bildqualität ist hoch, die Audio-Aufnahme klar, der neue Nachtmodus überzeugt und auch die Zeitraffer-Aufnahmen funktionieren tadellos (siehe Test-Video). Die Einstellungen sind vielfältig, die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig, aber sinnvoll. Das transparente Schutzgehäuse, in das man die kleine Kamera stecken kann, hält Gopro-typisch hohen Belastungen stand und ist nach Herstellerangaben bis zu einer Tiefe von 40 Metern wasserdicht.

Labor-Tests bemängeln jedoch die geringe Akkulaufzeit der Kamera: Nach gut einer Stunde ist die Batterie leer. Ersatz ist fast ein Muss. Zudem passen die alten Hero-3-Akkus nicht mehr in das neue Modell. Andere Zubehörteile wie Helme und Gurte (etwa von der Hero 3, hier im Test) sind jedoch kompatibel.

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    Ein weiteres Manko: Das Gerät hat kein Display. Aufnahmen geraten so trotz des Weitwinkelobjektivs zur Glücks- oder Gewöhnungssache. Zur Abhilfe kann man sich entweder ein externes Display kaufen oder man verbindet das Gerät per WLAN und kostenloser App mit einem Tablet oder Smartphone.

    Nachbearbeitung nur mit starkem PC
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    1 Kommentar zu "Gopro Hero 4 Black im Test: Action in höchster Auflösung"

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    • Wenn man das Werbevideo sieht, fragt man sich unwillkürlich: ob mein kleines, langweiliges Leben auch so toll wird, wenn ich diese Kamera habe? ;-)

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