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Kurztest Nokia 8110 – das legendäre Matrix-Handy kehrt zurück

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Handy-Klaviatur hinter dem Schiebebereich
Die typische Handy-Tatstatur verbirgt sich hinter dem Schiebereich. Quelle: AFP
Nokia 8110

Die typische Handy-Tatstatur verbirgt sich hinter dem Schiebereich.

(Foto: AFP)

Das Handy hat 512 MByte Speicher, 4 GByte Flash-Speicher, eine 2-Megapixel-Kamera, einen GPS-Empfänger und ein UKW-Radio. Einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es nicht. Der 1500-mAh-Akku soll eine Bereitschaftszeit von 25 Tagen erreichen, also mehr als drei Wochen.

Das stark abgerundete Gehäuse im Metalllook verbirgt die typische Handy-Klaviatur hinter dem Schiebebereich. Anrufe können angenommen werden, indem das Handy aufgeschoben wird. Umgekehrt lassen sich Anrufe beenden, indem es wieder zusammengeschoben wird. Beim ersten Ausprobieren hatte der Schiebemechanismus vergleichsweise viel Spiel, wenn die Klappe ausgefahren war.

Fazit

Das Nokia 8110 4G eignet sich in Grenzen als Ersatz für ein reguläres Smartphone. Durch den Einbau moderner Mobilfunktechnik kann das mobile Internet genutzt werden. Hierbei muss sich der Nutzer aber auf eine deutlich verringerte Auswahl an Apps einlassen. Facebook, Twitter und Google Maps schließen aber schon einmal eine Lücke, die eine sinnvolle Nutzung erschweren würde.

Bei der Kameraleistung darf wohl nicht viel erwartet werden, aber für einfache Schnappschüsse wird sie reichen. Bei der Bedienung des Geräts fehlt der Komfort eines Touchscreens, aber die Tastensteuerung ist eingängig und leicht nachvollziehbar.

Im Gegenzug gibt es ein deutlich kleineres Gehäuse und eine wesentlich längere Akkulaufzeit. Beim ersten Ausprobieren hatte der Schiebemechanismus etwas viel Spiel. Es ist unklar, wie sich das langfristig auf die Stabilität auswirkt.

HMD Global will das Nokia 8110 4G in den Farben Schwarz und Gelb im Mai 2018 zum Preis von 90 Euro auf den Markt bringen.

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