Messenger-Dienst WhatsApp lässt etwas mehr Privatsphäre zu

Neue Einstellungen zur Privatsphäre bei WhatsApp: Nutzer des Messenger-Diensts können nun unterbinden, dass der letzte Zeitpunkt ihrer Online-Aktivität angezeigt wird. Zusätzlich führt WhatsApp eine weitere Neuheit ein.
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In der neuen Version von WhatsApp können Nutzer das eigene Profilbild sowie ihre Statusanzeige sperren. Quelle: AFP

In der neuen Version von WhatsApp können Nutzer das eigene Profilbild sowie ihre Statusanzeige sperren.

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BerlinDer Messenger-Dienst WhatsApp hat in seiner Version für Android-Geräte neue Einstellungen zur Privatsphäre eingeführt. Nutzer können nun unterbinden, dass andere Menschen den letzten Zeitpunkt ihrer Online-Aktivität ansehen können. Außerdem können sie das eigene Profilbild sowie ihre Statusanzeige sperren. Bisher war es lediglich möglich, andere Nutzer komplett zu blockieren. Die neue Version der App wurde am Montag in Googles App-Laden Google Play veröffentlicht.

Mit dem Update hat WhatsApp auch eine weitere Neuheit eingeführt: Ein Geschenkabo. Der Dienst ermöglicht es ab sofort, für 89 Cent einem anderen Nutzer für ein Jahr die Nutzung zu bezahlen. WhatsApp ist für die ersten 12 Monate kostenlos, danach kostet ein Jahresabo 89 Cent. Über den Dienst können Nachrichten und Fotos verschickt und Gruppenchats geführt werden.

Das Online-Netzwerk Facebook kündigte Ende Februar an, WhatsApp für 19 Milliarden Dollar kaufen zu wollen. Beide Firmen betonten, an dem WhatsApp-Dienst solle sich auch nach dem Kauf nichts ändern.

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  • dpa
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