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Mitunter einfache Tricks Verhaltensregeln gegen Spam-Mails

Einen direkten Zusammenhang zwischen der Häufigkeit des Internetsurfens und Spam gibt es nicht. Sie erhöhen aber die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Adresse von Spammern eingesammelt wird, wenn Sie sie in Foren, Blogs, Gästebüchern oder Ähnlichem hinterlassen. Dagegen helfen mitunter einfache Tricks.

So kann es sinnvoll sein, wenn Sie die Adresse ohne das @- Zeichen eingeben oder stattdessen „at“ schreiben. Sollte der Automat die so geschriebene Adresse nicht akzeptieren, kann es helfen, wenn sie „namedomain.de“ mit ihren individuellen Angaben schreiben.

Oft werden die Adressen für Spammer über Trojaner, also eine Art Computervirus, ausfindig gemacht. Diese Schädlinge durchsuchen auf den befallenen Rechnern Adressbücher und Mail-Verzeichnisse. Sobald der Rechner von jemandem, mit dem man Mails austauscht, befallen ist, landet auch die ausgefallenste Adresse in den Spam-Versandlisten.

Eine Möglichkeit, Spam zu reduzieren, besteht darin, je nach Verwendungszweck unterschiedliche Mail-Adressen zu verwenden. So braucht man, wenn der Spam bei einer Adresse überhandnimmt, lediglich einen bestimmten Personenkreis von der neuen Adresse zu informieren. Zudem kann man sich für das Ausfüllen bestimmter Web- Formulare, eine oder mehrere Wegwerfadressen zulegen. Grundsätzlich gilt: Nur Mail-Adressen, die niemandem bekannt sind, bleiben von Spam verschont.

Quelle: BusinessNews

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