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Samsung Galaxy Tab 10.1 Schlankes Tablet mit guter Ausstattung

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Dünnes und leichtes Tablet mit guter Hardware

Obwohl das Galaxy Tab 10.1 mit gemessenen 8,5 mm ziemlich dünn ist und eine Kunststoffschale auf der Rückseite hat, ist es ziemlich verwindungssteif. Der Anwender muss also nicht befürchten, dass ihm das Tablet zerbricht. Wir haben schon dickere Geräte in der Hand gehabt, die nicht so stabil gebaut sind. Wenn das Gerät abgeschaltet ist, merkt der Anwender aber eventuell einen Konstruktionsnachteil. Wir konnten auf dem Display mit leichtem Druck interessante Muster erzeugen, die offenbar durch das Zusammendrücken von Displayschichten entstehen.

Glücklicherweise sieht der Anwender die Muster bei normaler Displayhaltung nicht immer. Es fällt bei dunklen Bildern aber durchaus auf. Die Tragweite des Effekts ist schwer zu beschreiben und auch fotografisch nicht einfach einzufangen, so dass wir auf die Szene in unserem Video verweisen.

US-Seriengeräte sollen auch betroffen sein

Unser Testmuster ist ein Vorseriengerät von Samsung. Der Effekt tritt offenbar aber auch bei US-Seriengeräten auf, die bereits verkauft werden. Newton-Ringe kennt beispielsweise die US-Seite Androidpolice.com von mehreren Seriengeräten. Betroffen ist aber anscheinend nur ein kleiner Teil der Produktion. Ob die deutschen Seriengeräte davon auch betroffen sein werden, lässt sich noch nicht sagen. Aufgrund des späteren Marktstarts in Deutschland stehen aber zumindest die Chancen gut, dass Samsung das Problem bis dahin in den Griff bekommt. Samsung kennt das Phänomen und sagte Golem.de, dass nur ein kleiner Teil der US-Geräte betroffen sei. Wer sich ein Galaxy Tab 10.1 kauft, der weiß aber immerhin, worauf er achten muss.

Übrigens ist das Phänomen temperaturabhängig. Nachdem wir das Tablet in einen normalen Kühlschrank gelegt hatten, verschwand der Fleck vorübergehend.

Gutes Display mit PLS-Technik
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