Samsung Gear Sport im Test Ist das der Apple-Watch-Killer?

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Die Uhr zieht neidische Blicke auf sich
Diese Gadgets vermessen Ihren Körper
Für jedermann
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Was macht mein Herz, wie schlafe ich und bewege ich mich genug? Polars Activity Tracker A360 ist ein dezenter Begleiter über 24 Stunden

Für Abnehmwillige:
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Der Healbe erspart dem Nutzer, was andere Activity Tracker brauchen: Die Eingabe der verzehrten Kalorien. Das errechnet das 300 Dollar teure Band selber, ebenso den Stresslevel der vergangenen 24 Stunden.

Für aktive Nichtsportler:
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An dritter Stelle ist das Symbol für die Zahl der Treppenstufen, die der Nutzer zurückgelegt hat. Ein Höhenmesser ermöglicht diese Angabe in der Garmin Vivoative HR, die auch die Herzfrequenz am Arm misst.

Für Laufpedanten:
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Das portugiesische Unternehmen Kinematix stellt den Tune her, eine Sohle mit Sensoren, die misst, wie der Läufer seinen Fuß bewegt.

Für ambitionierte Schwimmer:
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Der Freebee Arc richtet sich speziell an Schwimmer und misst Kalorienverbrauch und andere Daten in allen vier Schwimmstilen.

Für sehr ambitionierte Schwimmer:
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Auch der XMetrics Pro des gleichnamigen italienischen Herstellers ist für ambitionierte Schwimmer. Am Hinterkopf misst er die Bewegung und gibt üben Kopfhörer Rückmeldung über den Schwimmstil.

Für Angeber:
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1000 Stück werden von diesem Smartshoe von Digitsole hergestellt. Er zieht sich automatisch zu, heizt, zählt die Schritt und soll die verbrauchten Kalorien ermitteln. So lange man ihn trägt.

Fazit unseres Tests: Es macht Spaß mit solch einer klugen Uhr durch Stadt und Land zu laufen. In dem zweiwöchigen Test habe ich nur einen Bruchteil der Möglichkeiten gecheckt. Geschwommen bin ich damit gar nicht, Bilder habe ich keine in den Speicher der Uhr geladen, und auch Sprachnachrichten habe ich nicht verschickt.

Die Möglichkeiten, die in zahlreichen Apps schlummern, habe ich nicht einmal annähernd erforscht. Schließlich ging es mir hauptsächlich um den Sport. Geeignet finde ich die Uhr für alle, denen es um mehr Bewegung geht. Für einen 10-Kilometer-Lauf würde ich dagegen lieber weiter meine Garmin-Laufuhr verwenden.

Doch ohne Zweifel zieht die Samsung Gear Sport im Büro oder in der Kneipe neidische Blicke anderer viel eher auf sich als meine eher einfach gestrickte Garmin-Laufuhr. Die Samsung ist in vielen Lebenssituationen nutzbar und erfasst sogar sportliche Aktivitäten, die mir bisher gar nicht so bewusst waren, wie zum Beispiel das Heckeschneiden. Das alles sind Vorteile, die weit über den Sport hinausgehen und rechtfertigen für manchen Lifestyle-Sportler am Ende sicher auch den stolzen Preis von 349 Euro.

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