Samsung Sleepsense Hightech-Paddel unter der Matratze

Wer seinen Schlaf überwachen, aber kein Wearable tragen will, könnte Abhilfe in Samsungs neuem Schlafsensor finden. Der Sleepsense sieht aus wie eine Tischtenniskelle und wird unter die Matratze geschoben.
Der Sensor wird unter die Matratze geschoben und misst während des Schlafes zahlreiche Körperparameter. (Foto: pr)
Samsung Sleepsense

Der Sensor wird unter die Matratze geschoben und misst während des Schlafes zahlreiche Körperparameter. (Foto: pr)

BerlinSamsung hat mit Sleepsense einen Sensor vorgestellt, der während des Schlafes zahlreiche Körperparameter misst und auswertet. So sollen Nutzer Informationen darüber erhalten, inwieweit sie einen gesunden Schlaf haben – und Vorschläge, um einen unter Umständen nicht optimalen Schlaf verbessern zu können.

Der Sleepsense-Sensor ähnelt auf den ersten Blick dem oberen Teil einer Tischtenniskelle: Das Paddel wird unter die Matratze geschoben, die aufgezeichneten Werte werden mit einem Smartphone synchronisiert. Hier kann der Nutzer dann die Auswertungen anschauen.

Das sind die coolsten IFA-Gadgets
Hue Light Stripes Plus von Philips
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Mit einem Lichtstrom von 1600 Lumen erhellen die zwei Meter langen Hue Light Stripes Plus von Philips einen ganzen Raum. Damit erweitert der Hersteller seine Smart Home-Beleuchtung. Der Nutzer kann die  intelligent steuerbaren Lichtstreifen an Möbel anbringen, verlängern und zuschneiden. Die Lichtstreifen sind mit anderen Komponenten – wie etwa Bewegungs- und Rauchmelder – vernetzbar. Die Leuchtstreifen sind ab Oktober für 79,95 Euro pro Stück erhältlich. (Foto: pr)

Intelligentes Türschloss
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Der dänische Hersteller Poly-Control hat ein intelligentes Türschloss entwickelt, das der Nutzer per App steuern kann. Mit der Danalock-Version 125 ist es möglich, Dritten Zugang zum Eigenheim zu verschaffen – dauerhaft, aber auch zeitlich begrenzt. Trotz der Technologie lässt sich das Türschloss auch manuell öffnen, weil ein konventionelles Schlüsselloch vorhanden bleibt. Für die Datenübertragung kommt, je nach Variante, nur Bluetooth oder Bluetooth und Z-Wave zum Einsatz. Das Türschloss ist ab 199 Euro erhältlich. (Foto: pr)

Panasonics mobile Überwachungskamera
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Mit Nubo sollen Videos direkt in der Cloud landen – dank des eingebauten Mobilfunkmodems geht das auch von unterwegs, ganz ohne WLAN-Zugang. Reisende können die Kamera etwa in ihr Hotelzimmer legen und so ihre Wertsachen überwachen. Nubo erkennt zudem, wenn sich Menschen im Sichtfeld befinden. Käufer sollen neben dem Cloud-Speicherplatz einen weltweiten Datentarif und eine Sim-Karte erhalten. (Foto: dpa)

Huawei Mate S
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Mit seinem neuen Flaggschiff Mate S will Huawei den Konkurrenten Apple direkt angreifen. Dazu führen die Chinesen unter anderem die Force-Touch-Technologie ein, bei der das Display zwischen leichten und festen Berührungen unterscheidet - eine Technik, die dem Vernehmen nach auch im nächsten iPhone zur Anwendung kommen soll.

Sony Xperia Z5
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Sony will sich mit seinen neuen Smartphones der Serie Xperia Z5 als technologischer Vorreiter zurückmelden. Das Premium-Modell der Reihe soll als erstes Smartphone mit einem 4K-Display und gestochen scharfen Bildern punkten. Die neuen Xperia-Z5-Modelle werden voraussichtlich Ende September auf den Markt kommen.

Acer Revo Build
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Der modular aufrüstbare Mini-PC Revo Build von Acer erlaubt es Nutzern, ihren PC nach den eigenen Bedürfnissen zusammenzustellen. Dazu werden Komponenten wie eine portable Festplatte oder ein Audio-Block mit Lautsprechern und Mikrofonen einfach auf die Basis-Einheit gestapelt. Verbunden werden die Einheiten über magnetische Anschlüsse ganz ohne lästige Kabel.

HTC Vive
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HTC präsentiert in Berlin seine Vive-Brille, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Der Elektronikhersteller entwickelt seine Virtual-Reality-Brille gemeinsam mit dem Spielespezialisten Valve. Um die Position des Spielers möglichst genau zu ermitteln, werden im Raum zwei Lasersensoren montiert, die mit den Sensoren am Gerät permanent in Kontakt sind. Eine Besonderheit: Nutzer können sich damit im Raum bewegen.

Gemessen werden unter anderem die Schlafzeit, der Herzschlag, die Atemfrequenz und die Anzahl der Drehungen während des Schlafs. Anhand dieser Werte berechnet Sleepsense dann die Zeiträume, in denen der Nutzer sich im Tiefschlaf und im REM-Schlaf befindet.

Am Morgen erhält der Nutzer eine Auswertung des Schlafs der letzten Nacht. Der Einfachheit halber wird die Schlafqualität in einem einzelnen Punktewert zusammengefasst – alle Details sind aber ebenfalls einsehbar.

Die erzielte Punktzahl wird mit dem für die jeweilige Altersgruppe typischen Durchschwert verglichen. Liegt der Nutzer unter diesem Wert, erhält er Verbesserungsvorschläge. Samsung zufolge wurden diese mit einem Mediziner der Harvard Medical School entwickelt.

Einbindung in Samsungs Smart-Home-System
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