Telekommunikation Das Handy am Arm

Der koreanische Handyhersteller Samsung vereint in seinem neuen S9110 Armbanduhr und Mobiltelefon.
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Manko des S9110 ist sein Speicher: Nur 30 Megabyte stehen für die Datenspeicherung zur Verfügung. Quelle: Pressebild

Manko des S9110 ist sein Speicher: Nur 30 Megabyte stehen für die Datenspeicherung zur Verfügung.

(Foto: Pressebild)

HB DÜSSELDORF. Ein Handy am Handgelenk? Nach Herstellern wie LG und Neutrano bietet nun auch der koreanische Elektronikkonzern Samsung ein Uhrenhandy – es soll nun auf den deutschen Markt kommen.

Das S9110 verfügt über einen 1,76 Zoll großen Touchscreen und richtet sich vor allem an Geschäftsleute. Über eine PC-Software lassen sich Kontakte und Termine aus Microsoft Outlook synchronisieren, ein Lederarmband sorgt für den Business Look.

Verbaut sind hochwertige Materialien: Gehärtetes Glas macht das Display kratzresistent und schützt die Oberfläche vor Beschädigungen. Mit nur 11,9 Millimetern Tiefe unterscheidet sich das S9110 kaum von einer herkömmlichen Armbanduhr. Zum Telefonieren liefert Samsung ein Bluetooth-Headset mit. Die Gesprächszeit beträgt sechs Stunden.

Ein Manko des Geräts ist der kleine Speicher: Er hat gerade einmal eine Größe von 30 Megabyte. Der Preis des S9110 liegt bei 649 Euro.

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