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Nach dem Strategieschwenk von HP-Chef Leo Apotheker verramscht HP sein Touchpad auch hierzulande zum Schleuderpreis. Mit den Kunden in Deutschland will sich HP in Kürze in Verbindung setzen.

Kommentare

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  • DerBernd hat Recht - davon abgesehen, dass Léo A. aus der Softwarebranche kommt und einfach kein Hardwareverkäufer ist.

    Mehr zum Thema (vor der Ramschaktion geschrieben): http://wp.ujf.biz/?p=5396

  • Druck- und Darstellungstechnik mit entsprechenden Geräten wie auch PCs in allen Varianten lassen sich noch deutlich verbessern. Das Ziel von HP sollte nicht im immer biligerem Produzieren liegen sondern in Innovationen. Selbst Fernseher lassen sich noch entscheident verbessern. Mal sehen, wenn Apple der Ferseherindustrie zeigt, wie die Dinger bedienerfreundlich werden. Ein Millionengeschäft könnte daraus werden.

    Leider gehöhrt Leo A. wohl zu den 'metoo'-Managern und Kosteneinsparern. Aber SAP und Oracle mit Software und IBM mit Service nachzueifern dürfte der falsche Weg sein. Ohne eigene Produkte schwinden die Service-Gewinne.

  • Die Materialkosten des neuen TouchPad Tablet PC aus dem Hause Hewlett-Packard (HP) summieren sich auf 318 US-Dollar. Addiert man die Herstellungskosten von zehn US-Dollar pro Gerät hinzu, summieren sich die Produktionskosten des Geräts auf 328 US-Dollar, so die Marktforscher aus dem Hause IHS iSuppli.

    Verkaufserlöse: 99 US-Dollar bzw. lt. HB 99 Euro

    Da bleibt nicht viel an Marge hängen. Als Aktionär würde ich mir Sorgen machen.

  • 99 Euro ? Sorry: Ich mag Schnäppchen und ich mag Technik. Aber die 99 Euro sind rausgeschmissenes Geld ! Im Internet surfen wird man mit dem Ding können. Ansonsten lebt ein solches Gerät aber von den Apps.

    Was bereits vorher absehbar war: WebOS wird sterben. Die Entwickler, die es nicht schon vorher getan haben, wenden sich iOS oder Android zu. Dabei ist es auch unerheblich, ob das Betriebssysten gut ist oder nicht.

    Und ehrlich gesagt, finde ich das als Entwickler garnicht mal schlecht so. Ich will eine Anwendung nicht auf 4 Betriebssysteme portieren müssen, um eine ausreichende Zielgruppe ansprechen zu können.

  • Die Server sind schon seit 12 Uhr komplett überlastet.
    Die Telefonhotline ist nicht erreichbar.
    Und in der HP Deutschlandgruppe bei Facebook machen sich die Interessenten Luft ...

    Mein Lieblingskommentar der letzten Minuten, den ich gelesen habe :
    Liebe HP, bei dem Showcase wird das auch nichts mit dem Verkaufen von Servern und Beratungsleistungen zum Betrieb von Servern. Vielleicht doch lieber nur Tinte?

  • Und wieder stirbt langsam ein Exote.
    In 30 Jahren IT-Erfahrung habe schon mehrmals ein solches Sterben erlebt. Ein markantes Beispiel ist OS/2 von IBM

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