Voith-Chef Lienhard „Die alten Erfolgsrezepte funktionieren nicht mehr“

Hubert Lienhard, Chef des Technologiekonzerns Voith, erklärt im Interview, warum die Industrie sich auf Big Data einstellen muss, von welchen Ingenieursleistungen sie profitiert und wie sich Produktivität steigern lässt.
„Diversifizierung ist nicht das Schlechteste“ Quelle: obs
Voith-Chef Lienhard

„Diversifizierung ist nicht das Schlechteste“

(Foto: obs)

StuttgartVoith-Chef Hubert Lienhard ist derzeit mehr unterwegs, als ihm lieb sein kann. Er ist Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses der deutschen Wirtschaft und auf jeder Kanzlerreise nach Asien dabei. Zuhause in Heidenheim ist bei Voith allerdings eine riesige Baustelle. Lienhard schließt vier Werke, weil sich im Zuge der Medienkrise die großen Papiermaschinen nicht mehr verkaufen. Er stellt den Familienkonzern auf die Vernetzung der Industrie ein und hat sich am Roboterhersteller Kuka beteiligt.

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