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+++ Newsblog Apple-Event +++ Apple stellt neue iPhone-11-Modelle mit besseren Kameras vor

Das Warten der Apple-Fans hat ein Ende: Tim Cook präsentiert nach dem neuen iPad auch die nächste iPhone-Generation. Das Neuheiten-Event jetzt im Newsblog.
Update: 11.09.2019 - 03:27 Uhr Kommentieren
Das Wichtigste im Überblick:

  • Apple hat am Dienstag seine neuen iPhone-11-Modelle vorgestellt. Das Einstiegsmodell soll in Deutschland ab 799 Euro zu haben sein, die Pro-Varianten ab 1149 Euro.
  • Apple hat seinen neuen Streamingdienst Apple TV+ vorgestellt. Mit einem Kampfpreis von 4,99 Euro pro Monat unterbietet der Konzern Rivalen wie Netflix.
  • Die neue Apple Watch bekommt ein „Always-On-Display“.
  • Das neue iPad erhält einen größeren Bildschirm und kommt Ende des Monats in den Handel.
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Anis Mičijević
Das Apple-Neuheitenevent in Cupertino ist zu Ende. Die ganz großen Überraschungen sind ausgeblieben. Die Apple-Aktie notierte zum Ende der Präsentation knapp im Minus. Die Papiere von Netflix notierten knapp vier Prozent im Minus. Mit Apple TV+ drängt ein neuer Konkurrent in den Streaming-Markt.

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Anis Mičijević
Das iPhone 11 kostet in Deutschland ab 799 Euro mit 64 Gigabyte Speicher. Das Pro verkauft Apple ab 1149 Euro und das Pro Max ab 1249 Euro. Die neuen Modelle kommen am 20. September auf den Markt. 

Das iPhone 11 Pro soll zum Marktstart in den USA 999 Dollar kosten, das iPhone 11 Pro Max 1099 Dollar.

Bild: Reuters
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Anis Mičijević

Das iPhone 11 Pro soll eine vier Stunden längere Akkulaufzeit im Vergleich zum iPhone XS haben, das iPhone 11 Pro Max sogar fünf Stunden im Vergleich zum iPhone XS Max.

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Anis Mičijević
Apple kündigt eine neue Funktion für das iOS-Herbst-Update an: Sie heißt „Deep Fusion“. Dabei nimmt die iPhone-Kamera neun Fotos hintereinander auf und eine auf dem A13-Chip integrierte Machine-Learning-Funktion analysiert und komponiert das finale Foto.

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Anis Mičijević
Nun stellt Apple das iPhone 11 Pro mit zwei Display-Größen vor. Das Gerät hat drei Kameras: Standard-Brennweite, Teleobjektiv und Ultra-Weitwinkel.

Für die Bildbearbeitung verbesserte Apple noch einmal den Prozessor der Geräte mit dem A13-Chip aus eigener Entwicklung. Nun sollen unter anderem auch Zeitlupen-Selfies mit der Front-Kamera der iPhones möglich sein. Das Glas der Geräte soll nun deutlich widerstandsfähiger sein, die Gesichtserkennung FaceID soll schneller greifen.

Bild: Reuters
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Anis Mičijević
Das iPhone 11 soll zum Marktstart 699 Dollar kosten.

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Sowohl die Weitwinkel- als auch die Ultraweitwinkelkamera des iPhone 11 haben eine Auflösung von 12 Megapixeln.
Sowohl die Weitwinkel- als auch die Ultraweitwinkelkamera des iPhone 11 haben eine Auflösung von 12 Megapixeln.   Bild: Reuters
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Anis Mičijević
Apple-Chef Tim Cook stellt das neue iPhone 11 vor. Das neue Smartphone besitzt auf der Rückseite zwei Kameraobjektive, darunter eine neue Weitwinkelkamera und eine Ultraweitwinkelkamera. Das Gerät ist in sechs Farben erhältlich, darunter Lila, Grün, Gelb, Weiß, Rot und Schwarz. Das iPhone 11 hat ein Alu-Gehäuse und ein 6,1-Zoll-Retina-Display. Das iPhone 11, das als Einstiegsmodell das aktuelle iPhone XR ersetzt, bekommt unter anderem einen Nacht-Modus, der für gute Bilder bei dunklen Lichtverhältnissen sorgen soll. Das zusätzliche Ultra-Weitwinkel-Objektiv soll nicht nur genutzt werden, um mehr ins Bild zu bekommen, sondern auch zur Verbesserung der Fotos.
Bild: Reuters
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Die Apple Watch Series 5 bekommt ein „Always-On-Display“ – ist also immer an. Die Apple-Smartwatch der fünften Generation kommt in mehr Farben, mit neuen Bändern, wahlweise einem teureren Titan-Gehäuse und einer neuen Schlaf-Tracker-Funktion auf den Markt. Der Startpreis in den USA beträgt 399 Dollar, 499 Dollar mit LTE. Die Uhr ist ab sofort erhältlich. Der Preis der Apple Watch 3 wird auf 199 Dollar gesenkt.

Bild: afp
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Anis Mičijević

Bei der Apple Watch fokussiert sich Apple vollständig auf Gesundheit und Medizinanwendungen. Der Konzern stellt neue Studien auf Basis von Watch-Daten vor.

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Anis Mičijević
Die Ankündigung von Apple TV+ mit einem Kampfpreis von 4,99 Dollar pro Monat lässt die Aktien des Streamingdienstes Netflix absacken. Die Papiere verlieren an der Wall Street mehr als drei Prozent. Netflix kostet in der günstigsten Tarifoption 7,99 Euro im Monat. Apple setzt verstärkt auf Abo-Modelle, während die iPhone-Verkäufe zuletzt zurückgingen.

In Deutschland macht sich Apple die Währungsumrechnung leicht: Apple TV+ wird hierzulande 4,99 Euro im Monat kosten. Das Gleiche gilt für den Spiele-Abo-Dienst Arcade.
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Anis Mičijević
Apple stellt ein neues iPad mit einem 10,2-Zoll-Display vor. In den USA soll es ab 329 Dollar kosten. Es hat eine 8-Megapixel-Kamera und kommt Ende des Monats in den Handel.

Bild: Reuters
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Kunden in den USA, die ein neues iPhone, iPad, MacBook oder Apple TV kaufen, erhalten einen kostenlosen Apple-TV+-Zugang für ein Jahr.

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Anis Mičijević
Kampfansage an Netflix & Co.: Apple-Chef Tim Cook hat den Starttermin für Apple TV+ genannt: Am 1. November soll der Streamingdienst starten und 4,99 Dollar pro Monat kosten. Weitere Apple-Originals-Inhalte sollen monatlich folgen. Noch machen iPhone-Verkäufe die Hälfte des Apple-Umsatzes aus. Doch der Absatz schwächelt, und die Vorbereitungen auf den neuen Mobilfunkstandard 5G ziehen sich hin. Der Fokus auf den Streamingdienst zu Beginn der Veranstaltung am Dienstag unterstreicht, dass Apple sein Geschäft neu ausrichtet. Bisher hat sich der Konzern im Vorteil gegenüber Handy-Herstellern wie Samsung und Produzenten von Betriebsprogrammen wie Android von Google gesehen, weil er Hard- und Software aus einer Hand anbietet. Nun sollen Dienstleistungen als dritte Säule hinzukommen. 
Bild: Reuters
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Anis Mičijević
Apple startet am 19. September seinen eigenen Videospieledienst namens Arcade. Der Dienst soll monatlich 4,99 Dollar kosten. Nutzer sollen zunächst mehr als 100 neue und exklusive Titel von ihrem iPhone, iPad, Mac oder Apple TV herunterladen können.
Bild: Reuters
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Anis Mičijević
Bei Hardware hat Apple Bloomberg zufolge weitere Geräte in der Pipeline: Für kommendes Jahr seien die nächste Generation der populären AirPods-Ohrhörer sowie ein günstigeres Modell des vernetzten Lautsprechers HomePod in Arbeit. Spekuliert wurde zuletzt auch über eine neue Version der Streaming-Box Apple TV.
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Anis Mičijević
Apple setzt unter anderem auf Abo-Dienste, um sich unabhängiger vom iPhone zu machen. Auf dem Event im Apple-Hauptquartier in Cupertino (ab 19.00 Uhr MESZ) könnte es auch Details zum anstehenden Videostreaming-Dienst Apple TV+ geben, für den der Konzern Hollywood-Stars wie Jennifer Aniston und Reese Witherspoon verpflichtet hat.
Apple-Chef Tim Cook bei der Vorstellung von Apple TV+.
Apple-Chef Tim Cook bei der Vorstellung von Apple TV+.   Bild: dpa
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Anis Mičijević
Vorstellung der Apple Watch 4.
Vorstellung der Apple Watch 4.   Bild: AP
Die Apple Watch hatte sich zu einem Bestseller entwickelt, während die iPhone-Verkäufe zurückgehen. Das Telefon ist nach wie vor das wichtigste Apple-Produkt, sein Anteil am Geschäft des Konzerns sank aber von einst rund zwei Dritteln auf etwa 50 Prozent. Nach Berechnungen der Marktforschungsfirma Canalys sank der iPhone-Absatz im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 36 Millionen Geräte. Vom iPhone XR seien seit dem Marktstart im Herbst 2018 bis Ende Juni rund 47 Millionen Geräte verkauft worden und von den Modellen XS und XS Max jeweils 20 und 28 Millionen.

Das Wachstum im Smartphone-Markt hat sich stark in Schwellenländer verlagert, wo zum Teil eher günstigere ältere iPhone-Modelle verkauft werden.
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Anis Mičijević
Des Weiteren will Apple den Berichten zufolge der günstigen Version seiner iPad-Tablets einen größeren Bildschirm spendieren und die Computer-Uhr Apple Watch auffrischen. Unter anderem könnte es neue Gehäuse-Varianten aus Titan und aus Keramik geben.
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Anis Mičijević
Außerdem solle man künftig die AirPods-Ohrhörer in ihrem Gehäuse drahtlos auf der Rückseite der neuen iPhones aufladen können, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Allerdings schrieb der angesehene Branchenanalyst Ming-Chi Kuo kurz vor dem Event, die Funktion sei möglicherweise gestrichen worden, weil sie aus Apples Sicht nicht effizient genug gewesen sei. Konkurrent Samsung hatte es im Frühjahr mit dem Modell Galaxy S10 möglich gemacht, andere Geräte drahtlos aufzuladen – und damals auch ein Ultra-Weitwinkel-Objektiv eingebaut.
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