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Alexa-Anbieter Amazon schmiedet große Sprachassistenten-Allianz – BMW und Spotify sind dabei

Mehr als 30 Unternehmen haben sich einer Allianz rund um Amazon angeschlossen. Das Ziel: In Zukunft sollen mehrere Sprachassistenten parallel auf einem Gerät laufen können.
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Die Idee, dass mehrere Sprachassistenten parallel auf einem Gerät installiert werden und dann mit ihrem jeweiligen Weckwort wie etwa „Alexa“ aktiviert werden, gibt es schon seit einiger Zeit. Quelle: AP
Amazon Echo Dot

Die Idee, dass mehrere Sprachassistenten parallel auf einem Gerät installiert werden und dann mit ihrem jeweiligen Weckwort wie etwa „Alexa“ aktiviert werden, gibt es schon seit einiger Zeit.

(Foto: AP)

Seattle Eine neue Unternehmensallianz rund um Amazon will dafür sorgen, dass in Zukunft auf vielen Geräten mehrere Sprachassistenten nebeneinander laufen können. Zu den mehr als 30 Firmen gehören unter anderem BMW und Spotify, die Hifi-Spezialisten Bose, Sony und Sonos sowie Chip-Konzerne wie Intel, Qualcomm und NXP.

Apple und Google, deren Sprachassistenten mit Amazons Alexa konkurrieren, sind nicht dabei. Microsoft dagegen schon, obwohl der Windows-Gigant mit Cortana ebenfalls eine eigene Assistenz-Software hat. Interessant ist, dass auch die großen chinesischen Player Baidu und Tencent sich der am Dienstag vorgestellten Amazon-Allianz anschlossen. Der Smartphone-Marktführer Samsung, der den eigenen Sprachassistenten Bixby etablieren will, blieb ihr dagegen fern.

Die Idee, dass mehrere Sprachassistenten parallel auf einem Gerät installiert werden und dann mit ihrem jeweiligen Weckwort wie etwa „Alexa“ aktiviert werden, gibt es schon seit einiger Zeit. So zeigte etwa Harman bereits vor einigen Jahren, wie verschiedene Assistenten im Auto gleichzeitig laufen könnten. Amazon und Microsoft probierten das Zusammenspiel von Alexa und Cortana aus. Chipkonzerne wie Intel und Qualcomm wollen mit ihren neuen Prozessoren die technische Grundlage dafür schaffen.

Mehr: Nach peinlichen Enthüllungen wollen Apple und Amazon bei ihren Sprachassistenten für mehr Datenschutz sorgen.

  • dpa
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