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Angaben des Statistischen Bundesamtes Computerpreise sinken weiter kräftig

Der rasante Preisverfall bei Computern hat sich trotz weiter verbesserter Technik zu Jahresbeginn fortgesetzt. Deutliche Preisrückgänge verzeichnete das Statistische Bundesamt auch bei Festplatten, Mikroprozessoren und Arbeitsplatzdruckern.

HB FRANKFURT. Auch die Einfuhrpreise für Notebooks sind kräftig gefallen. Im Januar dieses Jahres lagen sie im Durchschnitt um rund 29 Prozent unter dem Preis von Januar 2006, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Ausgestattet mit neuen Duo- und Multikern-Prozessoren hätten die aktuellen Notebook- und PC-Modelle dennoch eine wesentlich höhere Rechenleistung, erklärten die Statistiker. Die Einfuhrpreise für Desktop-PCs und x86-Server gingen im Vergleich zum Vorjahresmonat um durchschnittlich 30 Prozent zurück.

Auch bei elektronischen Bauelementen und Speichermedien setze sich der Trend der sinkenden Einfuhrpreise fort: Festplatten waren um 30 Prozent, Mikroprozessoren um 28 Prozent und Arbeitsspeichermodule um zwei Prozent billiger, wie die Statistiker aus Anlass des Starts der IT-Messe Cebit am 15. März mitteilten. Die Einfuhrpreise für Arbeitsplatzdrucker sanken im Schnitt um 16 Prozent. In den Durchschnittspreisen berücksichtigte das Bundesamt auch den Geldwert der Qualitätsverbesserungen.

Während im Jahr 2005 noch sehr viele Notebooks einen Arbeitsspeicher von 256 Megabyte gehabt hätten, habe die Standardgröße ein Jahr später bereits bei 512 bis über einem Gigabyte gelegen. Die Speicherkapazität ihrer Festplatten stieg von durchschnittlich 60 bis 80 Gigabyte im Jahr 2005 auf 80 bis 100 Gigabyte im Jahr 2006. Die steigende Leistung der IT-Güter ermögliche dem Nutzer immer neue und qualitativ hochwertigere multimediale Anwendungsmöglichkeiten, hieß es.

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