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Berichte über schwere Mängel BA wegen Online-Jobbörse unter Druck

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Berichte über schwere Mängel ihrer Online-Stellenbörse zurückgewiesen. Die kritisierten Defizite seien entweder bereits abgestellt oder sie würden mit Hilfe des internen EDV-System Verbis noch korrigiert, hieß es in einer Stellungnahme zu einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
BA-Jobbörse

Die umstrittene Online-Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.

dpa NüRNBERG. Das Blatt hatte unter Berufung auf Prüfergebnisse des Bundesrechnungshofes (BRH) gemeldet, jede dritte Suchabfrage sei fehlerhaft und der überwiegende Teil der Bewerberprofile „unvollständig, nicht aussagekräftig oder nicht schlüssig.

Die Online-Jobbörse sei seit der Prüfung im vergangenen Sommer weiterentwickelt und erweitert worden, erläuterte die BA. Dabei seien auch die vom BRH kritisierten Suchfunktionen verbessert worden. Dies sei auch im Bericht der Rechnungsprüfer bereits positiv vermerkt worden.

Als falsch bezeichnete die Bundesagentur auch die Darstellung des „Münchner Merkurs“, die BA-Spitze habe den eigenen Verwaltungsrat bei der Auftragsvergabe für das Projekt Online-Jobbörse getäuscht. Ebenso wenig seien Sitzungsprotokolle verschwunden oder Dokumente manipuliert worden. „Weder der Bundesrechnungshof noch die Innenrevision der BA erheben solche Vorwürfe“, heißt es in der Erklärung der BA. Der Verwaltungsrat sei unter anderem am 18. Dezember 2003 über die Auftragsvergabe informiert worden.

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