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Brückenschlag zwischen 3D-Design und CAD/CAM Von der Skizze zur Konstruktion

Eine neue Software soll den Weg von der ersten Skizze zur fertigen Konstruktionszeichnung erleichtern.
Von der Skizze zum Volumenmodel, Foto: Eovia

Von der Skizze zum Volumenmodel, Foto: Eovia

hiz DÜSSELDORF. Mit Amapi 7 Pro bringt derer französisch-kalifornische 3D-Software-Hersteller Eovia einen 3D-Modeler auf den Markt, der speziell auf die Anforderungen im Industrie- und Environment-Design abgestimmt ist. Der Designer skizziert zunächst seine erste Entwurfsidee am Rechner. Mittels spezieller grafischer Funktionen, den High-End-NURBS (Non Uniform Rational B-Splines), wird diese Skizze dann bearbeitet und zu einer Konstruktionszeichnungen. Über Standardschnittstellen wie STL, IGES oder DWG werden diese Daten dann an CAD-Systeme weitergegeben und so in den gewohnten Konstruktions- und Fertigungsprozess eingebunden.

Im Gegensatz zu dem schon im Markt verfügbaren kleineren Bruder Amapi Designer wurde das neue Programm durch NURBS-basierte Oberflächen- und Volumenkörpermodellierung erweitert. Durch die NURBS-Technik werden für komplexe Volumenkörper mathematisch exakte Oberflächen berechnet, was für die Gestaltung virtueller Prototypen wichtig ist, die als Vorlage für die Produktion dienen. Das englische Amapi 7 Pro läuft auf PCs und Macs und wird in Deutschland zum Endpreis von ca. 927 Euro erhältlich sein.

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