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Cebit Sicherheit als Leitthema

Cloud Computing hilft der IT-Branche beim Kosten und Energie sparen. Damit dabei das Vertrauen nicht in der Wolke aufgeht ist Sicherheit beim Cloud Computing das Leitthema der Cebit 2012.
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„Hacker müssen draußen bleiben“. Dieses PR-Bild von T-Systems verbildlicht das diesjährige Leitthema der Cebit: Datenschutz und IT-Sicherheit beim Cloud Computing. Quelle: obs/Accor Hotellerie Deutschland GmbH

„Hacker müssen draußen bleiben“. Dieses PR-Bild von T-Systems verbildlicht das diesjährige Leitthema der Cebit: Datenschutz und IT-Sicherheit beim Cloud Computing.

(Foto: obs/Accor Hotellerie Deutschland GmbH)

Berlin Schnell die E-Mails bei GMX, Hotmail oder Google Mail gelesen - und schon hat die Wolke Einzug auf dem heimischen Computer gehalten. Cloud Computing, das Rechnen in der Wolke, gilt als die Technologie der Zukunft. Was bislang schon in Ansätzen längst existiert, dem soll mit Smartphones, Tablets und extraleichten Notebooks nun der Durchbruch gelingen. Zentral dabei ist die Sicherheit der Daten: Verbraucher müssen den Anbietern ebenso vertrauen können wie Unternehmen, die ihre IT-Dienste in die Wolke verlagern.

Das ist das Thema der Hightech-Messe Cebit: „Managing Trust“ - Vertrauen verwalten. Wenn Anwendungen und Daten in der Wolke sind, heißt das, dass sie ins Internet ausgelagert werden. Webmail-Dienste, bei denen die Nutzer ihre E-Mails über die Internetseite des Anbieters abrufen, sind das wohl bekannteste Beispiel. Aber auch das Speichern von Dokumenten, von Fotos oder Videos ist möglich. Und sogar Office-Software gibt es schon online.

Die Unterteilung des Programms in die vier Hauptsparten „Pro“ (Geschäftskunden), „Gov“ (öffentliche Hand), „Lab“ (Forschung) und „Life“ (Privatnutzer) wird beibehalten. „Es ist für jeden etwas dabei“, erklärt Messevorstand Ernst Raue. „Aber eine Cebit ohne einen starken Anteil von Fachbesuchern wird es nicht geben.“ Partnerland ist in diesem Jahr Brasilien, etwa 80 Unternehmen kommen von dort.

Wenn die Computerprogramme ins Internet ausgelagert werden, spart das dem Nutzer eine Menge Arbeit: Keine aufwendige Installation mehr, keine Updates mehr muss er herunterladen. All das macht der Anbieter für ihn. Nutzen kann der Kunde die Programme überall: zuhause, im Büro, im Internetcafé. Möglich ist das in vielen Fällen genauso vom Computer wie vom Tabletrechner und Smartphone. Die Technik erlaubt leistungsschwächere und damit günstigere Geräte, denn die Rechenleistung wird auf dem Internetserver benötigt, nicht beim Computer.

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