Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Rechenkraft aus der WolkePopuläre Irrtümer über die Cloud

Das Thema Cloud Computing ist längst zum Dauerbrenner geworden - nicht nur auf der Cebit. Dabei beherrscht noch immer viel Halb- und Unwissen die Debatte über die digitale Wolke im Netz. Die populärsten Mythen.

  • 2

    2 Kommentare zu "Rechenkraft aus der Wolke: Populäre Irrtümer über die Cloud"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ich denke mal, dass man die Verfügbarkeit juristisch und praktisch durch eine entsprechende Anwendung der für andere Fälle konzipierten Escrow-Vereinbarung sicherstellen "könnte". Ob das - je nach Markmacht des Anbieters - durchsetzbar ist, steht auf einem anderen Blatt.
      Und der Datenschutz ... kaum gebremst durch handwerklich schlechte Gesetzgebung sammeln Staat, Auskunfteien und eben auch die von den Medien so begeistert aufgenommenen Sozialen Netzwerke Daten über alles mögliche und schließen auf Basis IRGENDWELCHER Logiken auf Irgendwas, was auch mal schädlich für den Betroffenen sein könnte. Vor dem Hintergrund sehe ich nur, dass die Cloud sich eben "auch" um Datenschutz kümmern muss (Verschlüsselung, autehtifizierung etc.). Die Methoden sind bekannt und werden auch im normalen IT-Betrieb benötigt und eingesetzt. Ein besonderes Problem kann ich vor dem Hintergrund der bereits vorhandenen Datensammelei nicht erkennen.

    • Von den Headlines sind alle im Prinzip richtig. Nur im konkreten Fall ist wie immer alles besonders.
      Das wirklich ungelöste Thema ist a) die Verfügbarkeit der Daten (nicht im technischen Sinne), falls es Streit zwischen den Geschäftspartnern gibt und b) die konsequente Einhaltung des Datenschutzes. Insbesondere bei letzterem ist die Versuchung je nach Kunde doch u. U. sehr groß.