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SAP-Chef Snabe Datenanalyse muss immer schneller werden

Unter dem Schlagwort „Big Data“ fassen IT-Firmen den Trend zur Analyse großer Datenmengen zusammen. Für SAP-Chef Jim Hagemann Snabe muss diese Entwicklung noch weiter vorangetrieben werden.
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Jim Hagemann Snabe, Co-Vorstandsvorsitzender des Software Konzerns SAP: Derzeit versucht der Softwarekonzern, seine Kunden von der Datenbank „Hana“ zu überzeugen, die Datenanalyse in Echtzeit erlaubt. Quelle: dpa

Jim Hagemann Snabe, Co-Vorstandsvorsitzender des Software Konzerns SAP: Derzeit versucht der Softwarekonzern, seine Kunden von der Datenbank „Hana“ zu überzeugen, die Datenanalyse in Echtzeit erlaubt.

(Foto: dpa)

Hannover Die Analyse großer Datenmengen muss nach Einschätzung von SAP-Chef Jim Hagemann Snabe immer schneller werden. Nur auf diese Weise könne ein Nutzen aus dem täglich wachsenden Datenvolumen generiert werden, sagte Snabe am Montag auf der Computermesse Cebit in Hannover.

Unter dem Schlagwort „Big Data“ fassen IT-Firmen den Trend zur Analyse großer Datenmengen zusammen. Dabei geht es um die Auswertung von Verkehrsdaten oder Gesundheitschecks bis hin zu Spieler-Analysen im Sport.

SAP arbeitet dabei mit dem Deutschen-Fußball-Bund und dem Bundesligisten TSG Hoffenheim 1860 zusammen. „Dabei geht es nicht so sehr darum, den Ausgang des Spiels vorherzusagen, als das Team zu analysieren“, sagte Snabe.

Derzeit versucht der Softwarekonzern, seine Kunden von der Datenbank „Hana“ zu überzeugen, die Datenanalyse in Echtzeit erlaubt. Auf diese Weise sollen Prozesse im Unternehmen vom Vertrieb über die Produktion verbessert werden.

Das sei eine Chance für Europa. Bislang habe die Unterhaltungselektronik die IT-Industrie bestimmt, die Schlacht sei von amerikanischen und asiatischen Firmen geschlagen worden. „Das nächste Kapitel wird sein, wie die Industrie Technologie nutzt“, sagte Snabe. An dieser Stelle könne Europa Stärke zeigen.

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