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IntelWie Magdeburg sich auf den Chip-Boom vorbereitet

Die Milliardeninvestition zieht bereits jetzt weitere Firmen nach Sachsen-Anhalt. Zum großen Engpass könnten aber die Arbeitskräfte werden – wie ein warnendes Beispiel zeigt.Joachim Hofer 28.07.2023 - 07:52 Uhr Artikel anhören

Der Leiter des Reinraums an der Universität in Magdeburg, Jörg Vierhaus, darf sich Hoffnungen auf einen Neubau machen.

Foto: dpa

Magdeburg. Die Gänge sind eng und die Geräte veraltet, dazu ist der Reinraum der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg völlig unpraktisch im Obergeschoss gelegen. Bis vor Kurzem musste Leiter Jörg Vierhaus noch um sein Lebenswerk fürchten. Alles hier deutete auf ein schleichendes Ende hin. Zu teuer und zu wenig ausgelastet schien seine Forschungsstätte für die Chipproduktion. Dann kam Intel.

Vom „Leiter Reinraum“ ist Ingenieur Vierhaus inzwischen zum „Leiter der Stabsstelle Mikrotechnologie“ aufgestiegen. Die Ausbildung von Fachleuten ist nun im Interesse des ganzen Landes. Die Steuermilliarden lohnen sich schließlich nur, wenn genügend Spezialistinnen und Spezialisten zur Verfügung stehen, um die Chipfabriken zu betreiben. Jetzt darf Vierhaus sogar hoffen, dass in den kommenden Jahren an der Hochschule für einen zweistelligen Millionenbetrag ein ganz neuer Reinraum entsteht.

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